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Kino

Bradley Cooper soll "Justice League"-Verfilmung retten

Die Superhelden-Verfilmung "Justice League" kommt nicht so recht in die Gänge. Nachdem zuletzt Gerüchte um eine Verzögerung des Filmstarts bis 2015 und Kritik am Drehbuch von "Gangster Squad"-Autor Will Beall laut wurden, kämpft Warner Bros.

auch noch mit der richtigen Besetzung des Casts. Christian Bale (39) scheint keine Lust zu haben, für "Justice League" in seiner Paraderolle als Batman auf die Leinwand zurückzukehren. Auch "Green Lantern"-Star Ryan Reynolds (36) winkte bereits ab. Nun soll Bradley Cooper (38) für die Rolle des Flash im Gespräch sein, berichtet "wegotthiscovered.com".

Die Website zitiert eine anonyme Quelle mit den Worten: zitiert seine Quelle mit den Worten: "Die haben Angst. Sie beginnen an dem ganzen Projekt zu zweifeln.[...] Deshalb versuchen sie große Namen zu verpflichten, um sicher zu stellen, dass die Sache endlich durchstarten kann." Cooper, der zuletzt für seine Rolle in "Silver Linings" für den Oscar nominiert war, äußerte sich noch nicht zu den Gerüchten. Zuletzt hieß es zudem, dass die Star-Regisseure Zack Snyder und Christopher Nolan dem Projekt auf die Beine helfen sollen.

Die "Justice League" ("Gerechtigkeitsliga") ist eine Ansammlung von Superhelden aus dem Universum des Comicverlages DC. Zu Ihnen gehören unter anderem Superman, Batman, Wonder Woman, Aquaman, Martian Manhunter, Green Lantern und Flash. Comic-Fans dürfen sich dieses Jahr immerhin auf das Superman-Reboot "Man Of Steel" (20. Juni) freuen.

(mih/spot)