Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Boulevard Bradley Cooper soll "Justice League"-Verfilmung retten
Menschen Boulevard Bradley Cooper soll "Justice League"-Verfilmung retten
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
20:10 02.04.2013
Anzeige

auch noch mit der richtigen Besetzung des Casts. Christian Bale (39) scheint keine Lust zu haben, für "Justice League" in seiner Paraderolle als Batman auf die Leinwand zurückzukehren. Auch "Green Lantern"-Star Ryan Reynolds (36) winkte bereits ab. Nun soll Bradley Cooper (38) für die Rolle des Flash im Gespräch sein, berichtet "wegotthiscovered.com".

Die Website zitiert eine anonyme Quelle mit den Worten: zitiert seine Quelle mit den Worten: "Die haben Angst. Sie beginnen an dem ganzen Projekt zu zweifeln.[...] Deshalb versuchen sie große Namen zu verpflichten, um sicher zu stellen, dass die Sache endlich durchstarten kann." Cooper, der zuletzt für seine Rolle in "Silver Linings" für den Oscar nominiert war, äußerte sich noch nicht zu den Gerüchten. Zuletzt hieß es zudem, dass die Star-Regisseure Zack Snyder und Christopher Nolan dem Projekt auf die Beine helfen sollen.

Die "Justice League" ("Gerechtigkeitsliga") ist eine Ansammlung von Superhelden aus dem Universum des Comicverlages DC. Zu Ihnen gehören unter anderem Superman, Batman, Wonder Woman, Aquaman, Martian Manhunter, Green Lantern und Flash. Comic-Fans dürfen sich dieses Jahr immerhin auf das Superman-Reboot "Man Of Steel" (20. Juni) freuen.

(mih/spot)

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 00:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Schon wieder ein Todesfall bei der Sendung "Koh-Lanta", der französischen Variante des "Dschungelcamps": Wie die Produktionsfirma "ALP" mitteilte, habe sich der Arzt des Fernsehteams am Montag das Leben genommen.

02.04.2013

Wenn das Alice Schwarzer liest... Das ZDF weigert sich seit 50 Jahren beharrlich, den Mainzelmännchen Anton, Berti, Conni, Det, Edi und Fritzchen weibliche Unterstützung zur Seite zu stellen.

02.04.2013

Das Management von Andrea Berg (47) hat schockiert auf Berichte reagiert, wonach Neonazis im früheren Tourbus der Schlagersängerin zu einer verbotenen Demonstration fuhren.

02.04.2013
Anzeige