Navigation:

© SpotOn

People

Boris Becker ruft zum Kampf der Geschlechter auf

Tennis-Legende Boris Becker twittert sich um Kopf und Kragen. Erst vor wenigen Tagen forderte der 45-Jährige seine Ex-Frau Barbara (46) auf, den Namen Becker abzulegen.

Jetzt legt er noch einmal nach.

"Männer macht mobil und geht in den Kampf der Geschlechter... auf geht's!", twitterte Becker vor wenigen Stunden. Erhofft sich der Geschiedene Rückenwind von seinen Geschlechtsgenossen? Fest steht, dass Beckers Aufruf an Barbara auf heftige Kritik stieß.

"Ich werde provoziert und provoziert und ... wohl sensibles Thema angesprochen", entgegnet Becker seinen Kritikern auf Twitter. Für die Presse gibt's gleich noch einen Tweet hinterher: "Freu mich jetzt schon auf Reaktionen in den Klatschmagazinen..." Und weiter: "Warscheinlich werden Fakten umgedreht und auf den Kopf gestellt.. lets see?!"

Angefangen hatte alles mit einem Interview von Barbara Becker in der "Bild am Sonntag", in dem sie erklärt, dass sich der Kontakt zu Boris auf die gemeinsamen Kinder und organisatorische Dinge beschränke: "Ansonsten leben Boris und ich zwei verschiedene Leben." Boris legte ihr daraufhin nahe, wieder ihren Mädchennamen anzunehmen. "Nach zwei Scheidungen geht Frau normalerweise wieder auf Geburtsnamen, der lautet Feltus." Die Änderung des Nachnamens sei auch im Sinne seiner Mutter Elvira, seiner Schwester Sabine und seiner Ehefrau Lilly: "Elvira Becker, Sabine Becker Schorp und Sharlely Becker würden sich freuen (...)", twitterte er.

Freuen dürfte sich seine Frau Lilly (36) auch über Boris' Liebeserklärung, die er ebenfalls über Twitter verlauten ließ: "Ich vermisse die beste Frau, die ich jemals getroffen habe... Sharlely." Schön für Lilly, für Barbara allerdings ein kleiner Seitenhieb mehr...

SpotOn