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Beyoncé und Jay-Z: Illegal auf Kuba?

Außerhalb der millionenschweren Welt des Glamours, gibt es eine Welt der politischen Realitäten. Nachdem das Ehepaar Beyoncé (31, "Halo") und Jay-Z (44, "Ni**as In Paris") ihre Mütter eingeladen hatten, um mit ihnen ihren fünften Hochzeitstag auf Kuba zu feiern, gibt es jetzt mächtig Ärger.

Denn reine Vergnügungsreisen auf die kommunistische Karibikinsel sind Amerikanern wegen der US-Blockade gegen Kuba gesetzlich verboten.

Es gibt Sondergenehmigungen, die sich US-Bürger beim Finanzministerium einholen können. Aber: "Kubas Tourismusindustrie ist unter Staatskontrolle, dafür ausgegebene US-Dollars unterstützen deswegen direkt die Maschinerie, die das kubanische Volk brutal unterdrückt", heißt es in dem Brief zweier Republikaner an das Ministerium. Darin fordern sie die Behörde auf, den Kurztrip der Superstars zu überprüfen und gegebenenfalls zu ahnden - bis zu zehn Jahren Haft drohen bei einem Verstoß gegen das Urlaubsverbot.

Wahrscheinlich gelingt es den spitzfindigen Anwälten des Promipaares, den Kurzurlaub nachträglich als Bildungsreise zu deklarieren: Schließlich habe man eine Führung durch Havannas Altstadt gemacht und sei nicht - wie echte Touristen - am Strand gewesen. Kaum zu glauben.

(mpr/spot)


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