Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Boulevard Bernard Sumner hört kaum New Order
Menschen Boulevard Bernard Sumner hört kaum New Order
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:52 26.09.2015
Bernard Sumner steht Rede und Antwort. Quelle: Henrik Josef Boerger
Anzeige
Berlin

 "Das Letzte, was du dann willst, ist nach Hause kommen und deine eigene Musik hören." 

Nach Angaben der anderen Bandmitglieder zählten etwa Hot Chip, die Chemical Brothers oder Future Islands zu den aktuellen Lieblingsbands der Musiker. 

New Order präsentierten in Hamburg bei einer Listening Session ihr neues Album "Music Complete" vom Band. Es ist seit diesem Freitag auf dem Markt. Zudem beantworteten sie einige Fragen, die Fans über Facebook oder Twitter einreichen konnten. Was das schlimmste Geschenk eines Fans gewesen sei? "Das war ein Gemälde von mir - nackt. Das war schon ziemlich übel", sagte Sumner.  

Auf "Music Complete" gibt es elf neue Songs von New Order zu hören. Darauf setzt die Band - mehr als 30 Jahre nach ihrem großen Hit "Blue Monday" - wieder konsequent auf elektronische Musik.  

Die aus Manchester stammende New-Wave- und Post-Punk-Gruppe ist die Nachfolgeband von Joy Division. Nach dem Tod von Sänger Ian Curtis 1980 formierten sich die restlichen Mitglieder unter dem Namen New Order neu.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

"Big Bang Theory"-Star Kaley Cuoco (29) und ihr Ehemann haben sich nach 21 Monaten getrennt. "Kaley Cuoco und Ryan Sweeting haben gemeinsam entschieden, ihre Ehe zu beenden", erklärte ein Sprecher der Schauspielerin in mehreren US-Medien.

26.09.2015

Jubel im Weinbaugebiet Baden: Nach fast zwei Jahrzehnten stellt die Region wieder die Deutsche Weinkönigin. Josefine Schlumberger war die jüngste der zwölf Kandidatinnen.

26.09.2015

Belgiens Ex-Königin Paola leidet an Herzrhythmusstörungen. Das bestätigte der Königspalast am Freitag zum ersten Mal und klärte damit schon länger bekannte Gesundheitsprobleme der gebürtigen Italienerin auf.

25.09.2015
Anzeige