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Lifestyle

Audrey Hepburn - Comeback der Frisurenklassiker

Stilvoll, erfolgreich, emanzipiert - in welchem Bereich ist sie kein Vorbild? Die Rede ist von Audrey Hepburn, die Stilikone der 50er und 60er Jahre. Bis heute bringt die geborene Belgierin in Sachen Haarstyling Prominente genauso wie Normalos dazu, sie zu imitieren und Köpfe zu bezaubernden Hinguckern zu machen.

Der Klassiker dabei ist der Dutt am oberen Hinterkopf. So setzt auch US-Schauspielstar Scarlett Johansson (28) nicht nur auf die glitzernde Spange als Verschluss, sondern auch auf die leicht auftoupierte Variante der Frisur. Mit eingedrehten Strähnen und einem Sitz weiter unten am Kopf wirkt die Frisur auf den Köpfen von Keira Knightley (27) oder Topmodel Heidi Klum (39) dagegen verspielter und lockerer.

Vielseitigkeit zeigte Hepburn nicht nur als Schauspielerin in zahlreichen Rollen. In "Frühstück bei Tiffany's" präsentierte sie neben der klassischen Hochsteckfrisur auch den hohen Pferdeschwanz, der in sanften Wellen ausläuft und von einer Schleife zusammengehalten wird. Toupieren ist erlaubt: Wer kein fülliges Pony hat, zaubert so zusätzlich Volumen. "Gossip-Girl"-Star (25) Blake Lively peppt die Haarpracht mit locker heraushängenden Strähnen auf - einfach, aber elegant.

Nur eine lange Mähne ist weiblich? Mit kurzen Haaren wird das Gesicht mehr betont, außerdem kommen Ohrringe und Kette besser zur Geltung. Für Hepburn galt auch hier: Wellen. Obwohl die Haare der Oscar-Preisträgerin nur circae zehn Zentimeter lang sind, fanden immer leichte Locken einen Platz. Auch 20 Jahre nach ihrem Tod zeigt Audrey Hepburn, wie man Begriff "Stil" definiert.

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