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Auch Stars haben Styling-Probleme

Das perfekte Partystyling stellt auch Prominente vor große Herausforderungen. Magdalena Brzeska kämpft einfach mit Tacker und Klebeband gegen zu kurze oder lange Kleider an.

Bei den Paaren müssen sich oft beide um Geduld bemühen, wie Manou Lubowski, Katerina Jacob und Albert Fortell der Nachrichtenagentur spot on news verrieten.

Turnerin Magdalena Brzeska (34) hat ihre ganz eigenen Tricks beim Partystyling: "Das kann je nach Kleid bis zu drei Stunden in Anspruch nehmen. Da ich meine Kleider immer erst kurz vor den Partys gestellt bekomme, passieren da oft die abenteuerlichsten Geschichten. Zu groß, zu klein, zu lang, zu kurz - das ist oft die reinste Bastelstunde. Ohne Tacker und Teppichklebeband trete ich bei keiner Party an."

Der britisch-deutsche Schauspieler Timothy Peach (49) geht das Styling-Problem etwas pragmatischer an: "Ich brauche nur dreieinhalb Minuten, weil ich die Gesichtscreme gleichzeitig als Haar-Gel verwende. Außerdem habe ich einen Vertrag, der besagt, dass immer wenn ich meine Haarlocken nach hinten werfe automatisch Zeitlupe ist."

So leicht hat es nicht jeder Mann. Schauspieler Manou Lubowski (43) erzählt: "Bis ich mit Maske, Entwachsen, Lockenwickler und Popo-Creme durch bin, kann das schon mal zwei Stunden dauern. Und je nachdem wie gut meiner Frau das Ergebnis gefällt, kann sich das Wellness-Programm dann noch mal um zwei Stunden verlängern."

Kollegin Katerina Jacob (54) kennt solche Probleme auch von ihrem Mann: "Der Klassiker ist, dass ich mich eine Viertelstunde schminke, 30 Minuten ankleide und dann zwei Stunden auf meinen Mann warte. Vier bis fünf Outfits führt er mir vor und wenn die Entscheidung dann endlich steht, braucht er noch mal eine Stunde für die Krawattensuche - obwohl er seit Jahr und Tag am Schluss doch immer beim selben blau-rot-gestreiften Modell landet."

Bei Albert Fortell (69) und seiner Frau Barbara Wussow (51) besteht dasselbe Problem - nur umgekehrt: "Barbara hat Naturkrause. Die will gepflegt sein und landet in der Düse während ich daneben schlafe und mich fühle wie im Flieger nach L.A.. Danach führt sie mir so lange Kleider vor bis ich ihr ein Dutzend Spitzennoten gegeben habe. Und wenn sie dann nach gut zwei Stunden endlich fertig ist, beschwert sie sich warum ich solange brauche um meine Schuhe zuzubinden."

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