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Nach Bruce Springsteen protestiert nun auch der britische Musiker und Ex-«Beatle» Ringo Starr (75) gegen ein Gesetz im US-Bundesstaat North Carolina - und sagt sein Konzert ab.

Nach Bruce Springsteen protestiert nun auch der britische Musiker und Ex-«Beatle» Ringo Starr (75) gegen ein Gesetz im US-Bundesstaat North Carolina - und sagt sein Konzert ab. © EPA/Nina Prommer

Musik

Auch Ringo Starr sagt aus Protest gegen Gesetz Konzert ab

Nach den Rockstars Bruce Springsteen (66) und Bryan Adams (56) hat auch der Ex-Beatle Ringo Starr (75) aus Protest gegen diskriminierende Gesetze ein Konzert abgesagt.

New York. Der Musiker, der in den 60er Jahren als Schlagzeuger der Beatles weltbekannt wurde und inzwischen solo Erfolge feiert, wolle am 18. Juni nicht wie geplant in der Stadt Cary im US-Bundesstaat North Carolina auftreten, berichtete die "New York Times".

"Es tut mir leid, meine Fans zu enttäuschen, aber wir müssen ein Zeichen gegen diesen Hass setzen", schrieb Starr bei Facebook. "Verbreitet Frieden und Liebe."

Zuvor hatte Rocksänger Springsteen ein Konzert in North Carolina abgesagt. Wie Starr protestierte er damit gegen ein Gesetz, das unter anderem die Einrichtung von Unisex-Toiletten verhindert, was die Rechte von Transsexuellen einschränkt.

Musiker Adams hatte ein Konzert in Mississippi abgesagt. Damit protestierte er gegen ein kürzlich in dem Bundesstaat verabschiedetes Gesetz, das nach Meinung von Kritikern religiöse Diskriminierung von Minderheiten ermöglicht.

dpa


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