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Arnold Schwarzenegger bereut vieles

Seine Ehe mit Maria Shriver (57) ging in die Brüche und in seiner politischen Laufbahn als kalifornischer Gouverneur hatte er kaum Erfolge: Nein, dieses Jahr war für Arnold Schwarzenegger (65) nicht das Beste.

Im Interview mit der Zeitung "Gala" erzählt er: "Ich fühle mich körperlich ziemlich fit, trainiere noch immer regelmäßig und kann neben den jungen Kollegen ganz gut bestehen." Deshalb dreht er auch noch so gerne Action-Filme wie "The Last Stand", mit Kollege Sylvester Stallone (66).

Auch politisch gesehen hat der 65-Jährige noch nicht das letzte Wort gesprochen, so sagt er: "Ich bin noch immer ein politisch interessierter Mensch. Präsident lassen sie mich ja nicht werden in Amerika, weil ich im Ausland geboren wurde. Sonst hätte es mich schon gereizt". So gründete er an einer Universität in Südkalifornien eine eigene Politikgruppe, die nach Lösungsansätzen für Umweltschutz, Armut und Gesundheitswesen sucht.

Mit seiner Familie möchte er nun wieder nach vorne blicken können: "Ich bereue vieles. In erster Linie tut es mir sehr leid, dass ich meine Familie in eine sehr unangenehme Situation gebracht habe. Das haben sie nicht verdient. Aber man muss irgendwann nach vorne blicken- und das tun wir." Ab 18. Januar 2013 ist der ehemalige Bodybuilder und "Terminator" im Kino mit dem Action-Film "The Last Stand" zu sehen.

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