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Apple schickt 8 Millionen defekte Smartphones zurück

Der Elektronikkonzern Apple hat seit 15. März zwischen fünf und acht Millionen iPhones an seinen Auftragsfertiger Foxconn zurückgeschickt. Das berichtet "China Business" unter Berufung auf einen Quelle innerhalb von Foxconn.

Scheinbar monierte die Zentrale in Cupertino die äußere Erscheinung der iPhones der nächsten Generation. Zudem gab es wohl auch Probleme mit einzelnen Funktionen.

"Es ist nicht das erste Mal, dass derartige Probleme mit der Qualitätskontrolle auftreten", zitiert das Magazin die Quelle. Die fehlerhaften Geräte könnten den Auftragsfertiger teuer zu stehen kommen: Angeblich müssen die Geräte überarbeitet und fehlerhafte Teile ausgetauscht werden. Dabei würden sich die Kosten auf knapp 200 Dollar pro Gerät betragen. Damit würden sich die Schäden bei 8 Millionen Smartphones auf eine Summe von bis zu 16 Milliarden Dollar belaufen.

Um welches Modell es sich konkret handelt, bei dem die Fehler aufgetreten sind, wurde nicht bekannt.

(ami/spot)