Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Boulevard 21-Jähriger gewinnt die "Arschbomben"-WM
Menschen Boulevard 21-Jähriger gewinnt die "Arschbomben"-WM
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
15:16 30.08.2015
Hauptsache, es platscht schön. Quelle: Wolfram Kastl
Anzeige
Sindelfingen

Im Finale des Zehn-Meter-Springens setzte er sich am Sonntag in Sindelfingen in Baden-Württemberg gegen 13 Konkurrenten durch, darunter Kroaten, Österreicher und Finnen. "Ein perfekter Tag, ich bin super glücklich - mit der dritten WM-Teilnahme hat es endlich geklappt", sagte Riede.

Eigentlich heißt die Sportart "Splashdiving" - die englische Wortschöpfung kann mit "platschendes Tauchen" übersetzt werden. Doch selbst die Veranstalter sprechen von "Arschbomben"-WM, einer "Sportart mit Augenzwinkern". Splashdiving ist eine Art unkonventionelles Turmspringen, bei dem lautes Klatschen beim Aufkommen auf dem Wasser durchaus erwünscht ist. Es geht vor allem um Spaß, Preisgeld gibt es nicht. Die Akrobaten können zwischen verschiedenen Arten der "Arschbombe" wählen, die Figuren heißen Brett oder Kartoffel. Zudem zeigen sie beim Sprung Drehungen und Salti.

Mit der 15-jährigen Franziska Fritz aus Dillingen im Saarland trat im Frauenfinale nur eine Teilnehmerin an. "Es ist schade, dass ich immer so allein bin", sagte sie. Vermutlich sei die Arschbomben-Sportart wegen des Schmerzes bei anderen Mädchen so wenig beliebt. "Aber an den Schmerz gewöhnt man sich." Nun darf sich Fritz Weltmeisterin nennen. Schon 2013 und 2014 hatte sie gewonnen - vergangenes Jahr immerhin mit einer Konkurrentin im Finale.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 00:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Motshegetsi ("Motsi") Mabuse (34), dem Fernsehpublikum als Jurorin in der RTL-Tanzshow "Let's Dance" ein Begriff, fühlt sich nach mehr als 15 Jahren in Deutschland heimisch - eine dauerhafte Rückkehr in ihre Heimat Südafrika hält sie für wenig wahrscheinlich.

30.08.2015

Günther Jauch (59) will nach dem Auslaufen seiner ARD-Polittalkshow Ende des Jahres mehr Zeit auf seinem Weingut in Kanzem an der Saar verbringen. "Wir werden deutlich mehr hier sein und uns auch noch mehr kümmern können", sagte Jauch der Deutschen Presse-Agentur in Kanzem.

30.08.2015

Ex-Fußballer David Odonkor hat "Promi Big Brother" gewonnen und kann deshalb jetzt seinen Keller ausbauen. Der Zweitplatzierte, Ex-Knacki Menowin Fröhlich, bekommt immerhin ein paar Möbel. Denn zum Spaß tut man sich das nun wirklich nicht an.

29.08.2015
Anzeige