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Vorstellungsgespräch

Die richtige Vorbereitung: Wichtigste Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch ist es, sich Kenntnisse über das Unternehmen anzueignen. Dazu zählen auch Wissen über die Firmengeschichte, die wichtigsten Produkte und am besten auch die Kundenstruktur. Aber auch über die eigenen Stärken und Schwächen sollte man sich im Klaren sein. Dazu gehört, Knackpunkte im Lebenslauf (etwa ein abgebrochenes Studium) schlüssig erklären zu können. Daraus gezogene Lehren und am besten auch spätere Erfolge zeigen, dass man Rückschläge verkraften kann und konstruktiv mit ihnen umgeht. Diese Frage kommt garantiert: „Erzählen Sie doch mal von sich!“ Auf den jetzt folgenden kurzen Vortrag sollte man sich gut vorbereiten, den Werdegang auf die Stellenanforderungen zuspitzen und Blickkontakt mit den Gesprächspartnern halten. An den Reaktionen merken Sie, welche Themen Sie noch weiter ausführen sollten – und welche nicht. Lange Monologe will aber keiner hören. Ebenfalls beliebte Fragen sind „Warum sollten wir ausgerechnet Sie einstellen?“, „Welche Ziele möchten Sie in einigen Jahren erreicht haben?“, „Warum wollen Sie ausgerechnet bei uns arbeiten?“, „Was machen Sie in Ihrer Freizeit?“ und „Was sind Ihre Schwächen?“.

Die richtige Kleidung: Der erste Eindruck beim Vorstellungsgespräch zählt. Deshalb ist es wichtig, sich der angestrebten Position entsprechend zu kleiden. Was angemessen ist, kann von Branche zu Branche sehr unterschiedlich sein. An einen Friseur, einen Bankangestellten und einen Verkäufer werden unterschiedliche Erwartungen an die äußere Erscheinung gestellt. Allerdings sollte die Kleidung auf jeden Fall sauber und gebügelt und ohne Löcher sein, Sandalen oder Sportschuhe sind unpassend. Auf zu grelle Farben, auch bei Krawatten, sollte verzichtet werden. Bei Frauen sind sehr auffälliger Schmuck oder extravagantes Makeup tabu.

Checkliste

  • Kümmern Sie sich rechtzeitig um die passende Kleidung.
  • Informieren Sie sich, wie Sie zum Ort des Gesprächs kommen und wieviel Zeit Sie dafür benötigen. Seien Sie fünf Minuten vor dem Termin da und haben Sie den Namen Ihres Ansprechpartners parat.
  • Betreten Sie das Zimmer erst nach Aufforderung, angebotene alkoholische Getränke und Zigaretten sollten Sie ablehnen.
  • Überlegen Sie sich, welche geschickten Fragen Sie im Verlauf des Gesprächs stellen können (zum Beispiel über neue Produkte des Unternehmens oder Details zur ausgeschriebenen Stelle). Kramen Sie allerdings keine Liste mit vorformulierten Fragen hervor, das wirkt eher unsicher. Auch Probleme bei der Anfahrt sollten im Gespräch außen vor bleiben.
  • Antworten Sie in vollständigen, klaren Sätzen und verstellen Sie sich nicht, denn das ist auf Dauer ohnehin nicht durchzuhalten.

Nachbereitung: Mit einer Nachbereitung kann man das Vorstellungsgespräch auf Schwachstellen abklopfen. Folgende Fragen sollten Sie sich dabei stellen:

  • Habe ich meine Nervosität in den Griff bekommen?
  • Welche Fragen konnte ich nicht beantworten?
  • Welche Fragen waren mir unangenehm?
  • Haben die Gesprächspartner mit Interesse auf meine Fragen geantwortet?

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