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Führungskräfte leiden häufiger unter psychosomatischen Beschwerden als andere Arbeitnehmer. Foto: Andrea Warnecke/dpa

Führungskräfte leiden unter Stress im Job genauso, wie andere Arbeitnehmer - sogar oft mehr, wie eine Untersuchung zeigt. Denn oftmals wird erwartet, dass sie mehr als andere leisten und über ihre eigenen Grenzen hinaus gehen.

Hinderlich oder förderlich? Durcheinander auf dem Schreibtisch muss keineswegs schlecht für die Arbeit sein.

Speisen, Getränke, Notizzettel und Nippes - bei manchem häufen sich auf dem Schreibtisch eine Menge Dinge an. So kann man doch nicht arbeiten? Doch. In bestimmten Fällen ist das Chaos sogar hilfreich.

Bernd Slaghuis ist Karriere-Coach aus Köln.

Das schöne Gefühl, wenn am Feierabend überall ein Häkchen steht: Viele Arbeitnehmer nutzen im Job To-do-Listen. Grundsätzlich eine super Idee, meinen Experten. Damit die Liste eine echte Hilfe ist, sollten Berufstätige aber auf ein paar Sachen achten.

Für jeden Job eine andere Mappe: Ihre Bewerbungsunterlagen sollten Bewerber individuell auf jede freie Stelle zuschneiden - und überflüssiges dabei konsequent weglassen.

Das erste Praktikumszeugnis, die Abinote und ausführliche Infos zur Diplomarbeit - in der Bewerbung eines 55-jährigen Geschäftsführers? Wohl eher nicht. Auch für Bewerbungsunterlagen gibt es ein Verfallsdatum. Wo es genau liegt, ist aber schwer zu sagen.

Mit dem Projekt «Ausbildung Weltweit» können Azubis für einige Wochen oder Monate ins Ausland gehen.

Nicht nur Studenten, auch Azubis möchten Auslandserfahrungen sammeln. Der Traum muss nicht unerfüllt bleiben. Das Projekt "Ausbildung Weltweit" unterstützt sie dabei.

Die Schüler der 6c der Gemeinschaftsschule West in Tübingen arbeiten ausgesprochen ruhig. Ein Grund dafür ist Schulhündin Naya.

Schulhunde sollen das Sozialverhalten von Kindern verbessern. Immer öfter sind daher Tiere an der Schule dabei.

Weiterbildung ist inzwischen auch digital. Unternehmen nutzen die vorhandenen Möglichkeiten gern. Das zeigt eine Studie.

Deutsche Unternehmer engagieren sich für die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter. Neben klassischen Methoden werden inzwischen auch die digitalen Möglichkeiten rege genutzt. Das geht aus einer Studie hervor.

Gespräche in einer privaten Whatsapp-Gruppe fallen unter den Schutz der Privatsphäre.

Der Umgang mit Hetze und Fremdenfeindlichkeit im Netz ist ein viel diskutiertes Thema. Öffentliche Anfeindungen können auch ein Kündigungsgrund sein. Wie ist es jedoch bei privaten Chats?

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