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Klasse M6 Begeistert von Leon
Mehr NP macht Schule Südstadtschule Klasse M6 Begeistert von Leon
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16:11 22.03.2017
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Schon seit einiger Zeit kenne ich Leon Braje (20) – Sänger, Gitarrist, Songwriter und Chemiestudent aus Ronnenberg. Mit seiner ausgeglichenen Art und seiner tollen Musik beeindruckt er mich sehr. Während einer Pause zwischen den Studioaufnahmen einiger selbst von ihm komponierter Songs konnte ich mit ihm sprechen.

 

Seit wann spielst du Gitarre und wie bist du zum Singen gekommen?

Mit sechs Jahrenhabe ich begonnen klassische Gitarre zu spielen. Später habe ich dann E-Gitarre in einer Schulband gespielt. Und wenn man bestimmte Pop-Songs gut findet liegt es nahe, diese nicht nur auf der Gitarre zu spielen, sondern auch zu singen.

 

Du warst in der letzten Staffel von „The Voice of Germany“ und bist dort recht weit gekommen. Wie war das Gefühl, auf der Bühne zu stehen und zu wissen, dass hunderttausende Menschen dabei zuschauen?

Am Anfang war ich schon ziemlich eingeschüchtert und nervös. Doch es gab auch eine Art Eingewöhnungszeit. Beim Singen in der Show war ich dann jedoch ganz konzentriert wie in einer eigenen Welt. Da sind mir die vielen Menschen dann gar nicht mehr aufgefallen.

 

Du gibst inzwischen auch eigene kleine Konzerte. Wie hast du das geschafft?

Am Anfang habe ich mich in verschiedenen Bars und Kneipen vorgestellt und durfte dann auch ab und zu auftreten. Dafür musste ich sehr viel Eigeninitiative zeigen. Doch seit meinen Auftritten bei „The Voice of Germany“ habe ich schon so eine Art Bonus bei den Leuten. Sie trauen mir zu, dass es mit dem eigenen Konzert schon klappen wird.  

 

Hast du irgendwelche Tipps für andere Nachwuchsmusiker, die in einer Castingshow auch so weit kommen möchten wie du?

Eine gute Vorbereitung ist von großer Bedeutung. Ganz wichtig ist, dass man schon vorher Erfahrungen mit Auftritten sammelt. Man sollte immer offen sein und sich so zeigen, wie man selbst ist. Es macht keinen Sinn, irgendjemanden nachzuahmen.

 

 Siehst du dich in ein paar Jahren auf den großen Bühnen dieser Welt?

Ich muss zugeben, dass ich noch nicht bei so großen Gedanken bin. Doch ich kann mir schon vorstellen, dass den Leuten meine eigenen Songs gefallen könnten.

Danke, dass du dir Zeit für das Interview genommen hast.  

Charlotte (10)

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