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Klasse 4c Die Oper - Die Kleider sehen aus, als hätte man sie durch eine Schlammpfütze gezogen
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14:32 20.03.2017
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Im Opernhaus gibt es 2 Garderoben, eine für die Frauen und eine für die Männer. Insgesamt sind im Opernchor 60 Sängerinnen und Sänger. Die Chorgarderobe nennt man auch „Maske“. Hier arbeiten auch die Maskenbildnerinnen und Maskenbildner.  Sie fertigen Masken an, die sehr echt wirken müssen. Damit die Bärte und was sonst noch an Details in der Maske verwendet wird gut hält, benutzt man einen „Hautkleber“ Mastix genannt. Wie peinlich, wenn einem der Bart abfallen würde, während der Vorstellung! Die Maskenbildner übernehmen aber nicht nur die Maske, sondern fertigen auch sehr aufwändig Perücken aus Echthaar.  Eine Perücke zu machen, dauert ungefähr 3 Monate!!! Da muss man schon ganz schön früh anfangen zu planen, bevor eine Oper aufgeführt wird. Und dann müssen die Perücken ja auch lange halten.

Aber in der Garderobe hat es doch sehr unordentlich ausgesehen. Die Kleider sahen aus, als hätte man sie durch eine Schlammpfütze gezogen, eigentlich müssen es sogar zwei verschiedene Pfützen gewesen sein, denn der Dreck sah doch unterschiedlich aus. Ja, als Darsteller zieht man leider nicht nur „schöne“ Sachen an! „Der Fliegende Holländer“ verlangt schon nach unordentlicher und schmutziger Kleidung.

Alle Figuren sollen ja echt wirken und da müssen alle Details aufeinander abgestimmt werden, auch die Schuhe müssen zum Kostüm passen.

Wenn man sich gerne im Spiegel betrachtet, dann ist die Maske genau der richtige Raum, denn hier sind sooooo viele Spiegel. Aber das ist ja auch notwendig, denn alle Sängerinnen und Sänger brauchen zum Schminken einen eigenen Spiegel.

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