Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Fit & Gesund Viele gehen nicht regelmäßig zur ärztlichen Vorsorge
Mehr Gesundheit Fit & Gesund Viele gehen nicht regelmäßig zur ärztlichen Vorsorge
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:19 16.04.2018
Viele Vorsorgeuntersuchungen, wie die Hautkrebs-Früherkennung, sind kostenlos. Dennoch lassen sich viele Menschen nicht regelmäßig checken. Foto: Karl-Josef Hildenbrand
Anzeige
Baierbrunn

Viele Menschen in Deutschland gehen nicht zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen beim Arzt. Das ist das Ergebnis einer GfK-Umfrage.

Dabei zeigten sich große Geschlechterunterschiede: Während fast jeder zweite Mann (47,1 Prozent) nicht zur regelmäßigen Vorsorge geht, ist es unter den Frauen nur etwa jede Dritte (33,6 Prozent). Gefragt wurden alle, ob sie für ihr Alter vorgesehene medizinische Vorsorgeuntersuchungen regelmäßig wahrnehmen.

Als Grund für ihre Nachlässigkeit gaben mehr als zwei Drittel (67,5 Prozent) an, dass sie nur zum Arzt gehen, wenn es ihnen schlecht geht. Oft erklärten die Befragten, dass sie gar nicht wüssten, welche Vorsorgeuntersuchungen es gibt (42,1 Prozent) - oder dass sie immer wieder vergessen, einen Termin zu machen (31,7 Prozent).

Fast jeder Achte (11,9 Prozent) verzichteten auch aus Furcht, dass bei der Untersuchung ernsthafte Krankheiten festgestellt werden könnten.

Im Auftrag des Magazins "HausArzt" hatte die GfK im Januar 1061 Personen ab 14 Jahren befragt.

dpa

Zweijährige am Smartphone sind nach Beobachtungen von Kinderärzten kein Ausnahmefall. In Weimar beschäftigt sich ihr Berufsverband mit Online-Sucht von Kindern und Jugendlichen.

13.04.2018

Sport allein mag effektiv sein - doch in der Gruppe haben viele Menschen mehr Spaß an Bewegung. Für das gemeinsame Sporttreiben denken sich Anbieter immer wieder etwas Neues aus. Für manche Konzepte braucht es spezielle Geräte, für andere die richtige Musik.

13.04.2018

Der Arzt behandelt, doch der Schmerz lässt nicht nach. Zahnarzt Mike Jacob berichtet von immer mehr Patienten, deren Beschwerden mit einer rein technischen Behandlung nicht heilbar sind.

13.04.2018
Anzeige