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Aktuelles Sechs Tipps für den Start in den Frühling
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13:34 09.03.2018
Endlich zeigt sich die Sonne wieder - nach dem kräftigen Frost zum Winterende dürften viele schon sehnsüchtig auf den Frühling warten. Quelle: Christin Klose
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Berlin

Nach dem kräftigen Frost zum Winterende dürften viele schon sehnsüchtig auf den Frühling warten. Jetzt wird es endlich wärmer. Doch einige müssen ihre Euphorie erst mal bremsen. Sechs Tipps im Überblick:

Angrillen mit Heizpilz

Heizstrahler für den Privatgebrauch können das erste Grillvergnügen auf der heimischen Terrasse angenehmer machen. Aber: Modelle mit Gasflasche dürfen selbst nicht großer Wärme ausgesetzt werden. Sie sollten folglich nicht an einem Ort mit Sonneneinstrahlung stehen, erklärt der Tüv Süd. Und wenn der Heizstrahler länger nicht gebraucht wurde, sollte man vor Gebrauch in den Anschlüssen des Heizstrahlers, den Brenneröffnungen sowie weiteren Öffnungen am Gerät nach Insekten suchen. Sie könnten den sicheren Betrieb der Heizstrahlers beeinträchtigen.

Spaziergänge gegen Frühjahrsmüdigkeit

Wenn es wärmer wird, fühlen viele oft eine bleierne Müdigkeit. "Das liegt daran, dass sich der Körper erstmal an die veränderten Gegebenheiten gewöhnen muss", erklärt Christine Sowinski vom Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA). Betroffene sollten raus ins Licht gehen. "Dann stellt sich der Organismus schneller um." Außerdem hilft ein Blick auf das, was den Frühling attraktiv macht. "Wer gern dekoriert, sollte sich bei einem Schaufensterbummel inspirieren lassen." Gartenliebhaber können durchs Gartencenter schlendern und überlegen, wie sie Garten oder Balkon wieder frühlingsfit machen.

Hinzu kommt, dass sich bei steigenden Temperaturen die Blutgefäße weiten, wodurch der Blutdruck sinkt. Bei Älteren stellt sich der Organismus nicht mehr so schnell darauf ein. Neben Spaziergängen helfen hierbei auch Wechselduschen. Das rät Christine Eichler vom Evangelischen Zentrum für Altersmedizin in Potsdam. Eine ausgewogene Ernährung trägt auch dazu bei, sich im Frühling fit zu fühlen.

Reifen wechseln

Pendeln sich die Temperaturen dauerhaft bei mindestens sieben Grad ein, steht der Reifenwechsel an. Aber erst dann! Denn solange noch mit Frost und Schnee zu rechnen ist, ist das keine gute Idee, betont der Tüv Nord. Denn durch die situative Winterreifenpflicht müssen Autofahrer stets auf geeigneten Gummis rollen. Das gilt auch, wenn es im Frühjahr glatt ist. Sonst riskiert man mindestens 60 Euro Bußgeld und einen Punkt. Von Oktober bis Ostern auf Winterreifen zu fahren, kann daher als grobe Faustregel gelten.

Auto waschen

Schnee, Eis und Salz hinterlassen Spuren am Auto. Die erste Wäsche nach dem Winter ist daher besonders wichtig. Sie sollte eine gründlichen Vorreinigung mit dem Hochdruckreiniger sowie eine Unterbodenwäsche beinhalten, rät der Automobilclub Mobil in Deutschland.

Balkon bepflanzen

Spätfröste sind in Deutschland in der Regel bis Mitte Mai möglich. Bis dahin können viele Balkon- und Gartenpflanzen noch nicht dauerhaft ins Freie, insbesondere die eingelagerte Kübelpflanzen nicht. Sie sollten zunächst ans Fenster oder in Kleingewächshäuser und Wintergärten umziehen, wo sie mehr Licht abbekommen. Bei lauen Temperaturen im Freien dürfen die Pflanzen auch schon mal zeitweise ins Freie, um sich dort abzuhärten - aber erst mal nur im Schatten, damit sie keinen Sonnenbrand bekommen, erläutert die Bayerische Gartenakademie.

Aber es gibt schon Grün für den Balkonkasten, das mit leichten Minusgraden auch klarkommt - etwa Primeln. Bei Frost sollte man die Pflanzen noch mal mit ein paar Lagen Zeitungspapier bedecken, rät die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. Das schadet auch anderem Grün nicht.

Ertragswerte der Solaranlagen überprüfen

Zwischen März und Oktober erzielen Photovoltaikanlagen fast 80 Prozent ihres Jahresertrags. Hausbesitzer sollten sich daher im Frühjahr die Erträge zu vergleichen. Ist die Leistung der Anlage geringer als im Vorjahr, kann ein Schaden vorliegen. Oder die Anlage ist verschmutzt. Wichtig ist, dass die Vorjahreserträge bei ähnlich intensiver Sonneneinstrahlung entstanden sind. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin.

dpa

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