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Wer sein Geld in Bitcoins umwandelt, ist risikofreudig. Die Kurse sind kein Teil des regulären Devisenmarkts.

Die Nachfrage an Bitcoins steigt. Vor allem wenn die heimische Währung ins Wanken gerät, scheint die Kryptowährung eine sinnvolle Alternative für Anleger. Doch Finanzexperten warnen.

Wer mit seinem Stromanbieter einen neuen Tarif vereinbart oder zum Konkurrenten wechselt, kann viel Geld sparen. Immer mehr Kunden ergreifen diese Chance.

Mit einem Wechsel des Stromversorgers lässt sich viel Geld sparen - 100 Euro und mehr im Jahr. Das spricht sich zunehmend rum. Es wird häufiger gewechselt, auch auf einen günstigeren Vertrag beim selben Versorger.

Menschen, die keinen regelmäßigen Geldeingang zusichern können, müssen laut Test für ein Basiskonto oft mehr zahlen als für ein Gehaltskonto.

Überweisungen, Daueraufträge oder Kartenzahlungen - ohne Girokonto sind solche Transaktionen kaum möglich. Deshalb hat jeder Verbraucher das Recht auf ein Konto. Ein Test zeigt aber: Ein solches Basiskonto kann ganz schön ins Geld gehen.

Wer im Internet eine schlechte Bewertung abgibt, sollte diese nicht zwingend löschen.

Ein Produkt im Internet ist schnell gekauft. Wenn es dann aber Probleme bei Versand oder Qualität gibt, ist der Ärger groß. Die Folge kann eine schlechte Bewertung sein. Doch wie sollte man sich verhalten, wenn man zur Löschung dieser Einschätzung gedrängt wird?

Jeder Bankkunde hat das Recht, sein Girokonto in ein Pfändungsschutzkonto umzuwandeln. Auf einem solchen P-Konto ist ein Freibetrag vor der Pfändung geschützt.

Trotz guter Konjunktur nimmt die Überschuldung in Deutschland seit Jahren zu. In Einzelfällen droht den Betroffenen sogar Pfändung. Mit einem speziellen Konto können sie jedoch einen bestimmten Freibetrag schützen.

Georg Tryba arbeitet bei der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

Supermärkte und Einzelhändler vergeben an Kunden für jeden Einkauf Bonus- oder Treuepunkte und stellen ihnen ab einer bestimmten Punktzahl Prämien in Aussicht. Allerdings rechnet sich das Sammeln nicht in jedem Fall.

Werbeanrufe sind eine beliebte Masche. Doch bei den Renditeversprechen handelt es sich oftmals um unseriöse Angebote.

Es gibt gute und schlechte Geldanlage-Angebote. Unseriös sind sie aber oft, wenn sie per Telefon unterbreitet werden. Dagegen sollten Verbraucher vorgehen. Wie das geht, erklärt der Bundesverband deutscher Banken.

Wer sein Testament ändert, sollte besser ein neues aufsetzen. Foto: Frank May/dpa

Die Bestimmungen in einem Testament können revidiert werden. Doch wie muss man das machen? Lassen sich unkompliziert Korrekturen in der alten Fassung vornehmen oder ist es besser, ein neues Testament aufzusetzen?

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