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Anwaltsportale bieten oft eine schnelle und günstige Rechtsberatung. Doch Tester der Stiftung Warentest bemängeln in vielen Fällen den Umgang mit den Nutzerdaten. Foto: Andrea Warnecke

Für manche Fragen braucht man einen Anwalt. Nicht immer ist dafür der Gang in eine Kanzlei nötig - juristische Antworten gibt es auch online. Doch Vorsicht: Auch soziale Netzwerke erfahren unter Umständen vom Besuch eines Anwaltsportals, warnt Stiftung Warentest.

Cafe und Shop in Einem - immer mehr Einzelhändler setzen auf dieses Konzept.

Viele Einzelhändler haben es schwer, mit der Konkurrenz aus dem Internet mitzuhalten. Einige von ihnen setzen dem praktischen Bestellkauf daher ein gastronomisches Wohlfühl-Shopping entgegen. Doch nehmen Verbraucher dieses Angebot an?

Zahlen Minijobber in die Rentenversicherung ein, bleibt ihnen zwar weniger vom Lohn. Doch später profitieren sie von einem höheren Rentensatz.

Minijobber haben die Wahl: Entweder sie zahlen Beiträge zur Rentenversicherung oder sie lassen sich davon befreien. Wichtig ist für die Entscheidung zu wissen: Wer den Rentenbeitrag nicht leistet, verzichtet unter Umständen später auch auf wichtige Leistungen.

Ist die Schlussrechnung eines Energieversorgers zu niedrig, darf sie im Nachhinein korrigiert werden. Kunden müssen solche berechtigten Nachforderungen auch nach Jahren noch bezahlen.

Eine Schlussabrechnung ist nicht immer endgültig. Denn eine solche Abrechnung schützt nicht vor berechtigten Nachforderungen. Stellt sich nämlich heraus, dass die erste Rechnung zu niedrig war, kann sie auch später noch korrigiert werden.

Die Frist für die Wohnungsbauprämie 2015 endet am 31.12.2017. Foto: Jens Schierenbeck/dpa

Die staatliche Wohnungsbauprämie kann zwei Jahre lang rückwirkend beantragt werden. Wer also noch von der Vergünstigung profitieren möchte, sollte die Frist für das Kalenderjahr 2015 beachten.

Crowdinvestment-Anleger sollten sich genau über mögliche Risiken informieren.

Geld anlegen mit dem Schwarm: Viele Anleger interessieren sich für sogenanntes Crowdinvesting. Das Investieren über Internetplattformen verspricht hohe Renditen. Allerdings werden Anleger nach Ansicht von Verbraucherschützern meist nicht genug über Risiken aufgeklärt.

Mini-Programm statt Mensch: Mit Makler-Apps können Verbraucher ihre Versicherungen verwalten.

Wer seine Versicherungen nur noch über das Smartphone verwalten will, hat viele Optionen. Immer mehr Unternehmen bieten sogenannte Makler-Apps an. Doch halten die digitalen Anwendungen, was sie versprechen?

Bisher müssen Anleger die Erträge ihrer Fonds versteuern. Das ändert sich im kommenden Jahr: Ab dem 1. Januar 2018 werden die Fonds direkt besteuert.

Neues Jahr, neue Gesetze: Zum 1. Januar müssen sich Anleger auf neue Steuerregeln einstellen. Riester-Sparer bekommen höhere Zulagen. Und die Haftungsgrenze bei Kartenmissbrauch sinkt.

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