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Trockenobst Karawane und Sporttasche
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Trockenfrüchte sind vielseitig verwendbar. Quelle: Frank Wilde

Als Trocken- oder Dörrobst bezeichnet man Früchte mit einer Restfeuchtigkeit von etwa 20 Prozent. Dazu werden reife Früchte ganz oder in Scheiben geschnitten langsam bei geringer Wärmezufuhr getrocknet. Das geschieht in speziellen Dörrgeräten oder im Backofen. In südlichen Ländern werden die Früchte auch im Freien von der Sonne getrocknet. Werden die Früchte bei höheren Temperaturen getrocknet, spricht man von Backobst. Durch das Dörren wird das Obst haltbar, denn es verliert die Feuchtigkeit und der Zuckergehalt steigt an. Damit die Farbe erhalten bleibt und das Obst nicht fault, wird es häufig vor dem Verpacken geschwefelt. Trockenobst eignet sich als gesunder Snack oder als Beilage. Aufgrund des hohen Fruchtzucker Gehalts setzen vor allem Sportler auf diese Powernahrung mit Vitaminen und Mineralstoffen. Man kann das Obst aber auch in Wasser, Fruchtsaft oder Alkohol einlegen und mit anderen Zutaten zu einer Füllung für Schweine oder Gänsebraten verarbeiten. Aber auch in Saucen ist es ausgesprochen lecker.

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Die Früchte der Dattelpalme sind bereits im frischen Zustand sehr zuckerreich. Sie enthalten recht viele B-Vitamine, Calcium und Eisen und sind kalorienreich, aber leicht verdaulich.

In Frankreich und anderen Ländern gelten sie als Delikatesse, bei uns eher als Abführmittel.

Aprikosen sind als Trockenobst besonders beliebt. So haben sie zwar mehr Kalorien als frische Aprikosen, aber auch mehr Mineralien und viel Vitamin A – eines der wirksamsten Antioxidanzien.