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Leinen sollte man bei höchstens 600 Umdrehungen pro Minute schleudern - wenn es sich dem Kleideretikett zufolge in der Waschmaschine reinigen lässt.

Leinen sollte man bei höchstens 600 Umdrehungen pro Minute schleudern - wenn es sich dem Kleideretikett zufolge in der Waschmaschine reinigen lässt. © Jens Kalaene

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Leinen nur mit niedriger Drehzahl schleudern

Hosen und Oberteile aus Leinen sind gerade bei höheren Außentemperaturen beliebt, denn sie verleihen ein luftiges Tragegefühl. Doch wie wäscht man dieses Material am besten?

Frankfurt/Main. Kleidungsstücke aus Leinen sind empfindlich. Wenn sie sich in der Waschmaschine reinigen lassen, sollte die Drehzahl des Schleudergangs niedrig sein. Der Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel (IKW) in Frankfurt am Main rät zu 600 Umdrehungen pro Minute oder weniger.

Für den Waschgang selbst sollte man sich merken: Leinen will schwimmen, so der IKW. Das bedeutet, in der Trommel braucht der Stoff ein schonendes Waschprogramm und dazu viel Wasser. Oder man gibt nur wenige Teile auf einmal in die Maschine, am besten nicht mehr als die Hälfte bis drei Viertel der maximalen Füllmenge.

Ungefärbtes Leinen lässt sich dann bei bis zu 95 Grad Waschtemperatur und mit bleichhaltigem Voll- oder Universalwaschmittel reinigen. Farbiges ungebleichtes Leinen sollte am besten erst auf links gedreht werden und dann bei maximal 40 Grad Waschtemperatur mit Farb- oder Feinwaschmittel in die Maschine kommen.

dpa


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