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Das Messer Kizuna von Kyocera hat einen Griff aus sogenanntem Pakkaholz. Dabei handelt es sich um imprägniertes Holzfurnier.

Das Messer Kizuna von Kyocera hat einen Griff aus sogenanntem Pakkaholz. Dabei handelt es sich um imprägniertes Holzfurnier. © Kyocera

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In Profiküchen unmöglich: Messer mit Holzgriffen sind zurück

Messer mit einem Holzgriff: Das ist auch was fürs Auge. Hobbyköche greifen verstärkt darauf zurück. Profs dürfen das gute Teil aus hygienischen Gründen nicht verwenden.

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Messer für die Küche haben wieder verstärkt Griffe aus Holz. "Unglaublich häufig" sei das in den Sortimenten zu sehen, sagt Jens-Heinrich Beckmann, Geschäftsführer des Industrieverbandes Schneid- und Haushaltswaren.

Auch auf der Konsumgütermesse Ambiente in Frankfurt am Main (12. bis 16. Februar) war der Trend zu sehen. So stellte zum Beispiel Kyocera die Keramikserie Kizuna mit imprägniertem Holzfurnier vor, genannt Pakkaholz. Und das Unternehmen Kai erweitert seine Serie Shun Premier um Gabeln mit einem Griff aus Walnussholz.

Das Besondere: An dieser Stelle orientieren sich selbst ambitionierte Hobbyköche mal nicht an den Profis. Denn in Restaurantküchen sind Holzgriffe aufgrund von Hygienerichtlinien nicht erlaubt, betont Beckmann. Wichtig sei auch, das Holz zu pflegen, also regelmäßig einzuölen.

dpa


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