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Geh- oder sehbehinderte Menschen sollten im Bus vorne einsteigen und den Busfahrer über ihr Handicap informieren.

Busfahrer müssen Rücksicht auf geh- oder sehbehinderte Passagiere nehmen. Doch er muss von ihnen wissen. Das ist ein wichtiger Fakt, wenn jemand Schadenersatz nach einem Sturz einklagen will.

Drogen unwissentlich ins Getränk gemischt bekommen? Diese Behauptung muss laut Gerichtsurteil glaubhaft bewiesen werden.

Fahren unter Alkoholeinfluss ist ein absolutes No-Go. Mit Drogen im Blut in eine Verkehrskontrolle geraten, bedeutet ebenfalls Ärger mit der Polizei. Da helfen auch Ausreden nichts, wie ein Gerichtsurteil bestätigt.

Das Missachten des Anlieger-Frei-Schildes ist kein Kavaliersdelikt. Aufahrer müssen ihr Fahrtziel benennen können.

Bei vielen Autofahrern gilt es immer noch als Kavaliersdelikt: Schnell mal die Abkürzung durch eine Anliegerstraße nehmen und womöglich ein paar Minuten Fahrtzeit einsparen. Doch das kann teuer werden.

Radler ohne Licht sind eine Gefahr für sich und die Sicherheit der anderen Verkehrsteilnehmer.

Fahrradfahrer, die ohne ausreichende Beleuchtung unterwegs sind, gefährden sich und die anderen Verkehrsteilnehmer erheblich. Ein fehlendes Licht am Drahtesel kann im Schadenfall teure Folgen nach sich ziehen.

Sabine Liebrenz und ihr Mann Rainer haben in ihrem Vorgarten im Landkreis Gifhorn eine Blitzerattrappe aufgestellt.

Mit einem selbstgebauten Blitzer will ein Paar in Niedersachsen die Raserei vor dem eigenen Haus eindämmen. Der Plan scheint aufzugehen.

Das Handy sollte beim Fahren immer in der Tasche bleiben. Sonst drohen Geldstrafen.

Ablenkung birgt beim Autofahren eine Lebensgefahr. Deswegen ist es verboten, am Steuer mit dem Handy in der Hand zu telefonieren. Allerdings drohen Geldstrafen sogar schon bei kleinen Kontrollmaßnahmen.

Darf ein Arbeitnehmer auf dem Betriebsgelände parken, muss der Arbeitgeber das Auto vor Sturmschäden schützen.

Wer mit dem Auto zur Arbeit fährt und seinen Wagen auf dem Firmengelände abstellt, muss sich im Fall eines Schadens keine Sorgen machen. Der Arbeitgeber muss den Wagen schützen - und ansonsten für den Schaden aufkommen.

Autofahrer sollten sich einem Zebrastreifen nicht zu schnell nähern. Hindern sie dadurch die Passanten am Überqueren, drohen hohe Busgeldstrafen.

Der Zebrastreifen ist für Fußgänger und Rollstuhlfahrer da. Das missachten manche Autofahrer. Doch dann droht ihnen ein hohes Busgeld. Bei Sachbeschädigungen wird es sogar noch teurer.

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