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Vorbote der kommenden Auflage, die alltagstauglicher werden soll: der Citroën E-Méhari als Sondermodell auf der IAA 2017.

Vorbote der kommenden Auflage, die alltagstauglicher werden soll: der Citroën E-Méhari als Sondermodell auf der IAA 2017. © Frank Rumpenhorst/dpa-tmn

Verkehr

IAA 2017: Citroën macht den E-Méhari alltagstauglicher

Bisher war der Elektro-Buggy von Citroën nicht sehr praktisch. Doch das wird sich ändern. Auf der IAA taucht der neue E-Méhari unter anderem mit Seiten- und Heckscheiben auf. Auch modisch legt das Cabrio zu.

Frankfurt/Main. Citroën wirft einen Blick auf die neue Generation des E-Méharis, die 2018 kommen dürfte. Dafür stellen die Franzosen auf der

IAA in Frankfurt (Publikumstage: 16. bis 24. September) ein Sondermodell des Elektro-Cabrios mit Kunststoffkarosserie vor.

Der auf 61 Stück limitierte E-Mehari "Styled by Courrèges" ist aus einer Zusammenarbeit mit dem gleichnamigen Modehaus entstanden, teilte der Hersteller mit.

Zum einen wird das Strand- und Freizeitauto für vier Personen wetterfester und alltagstauglicher. So gibt es nun nicht nur Seitenscheiben und eine Heckscheibe aus Glas, sondern auch ein abnehmbares Hardtop.

Den modischen Anspruch löst der E-Méhari etwa mit einer weißen Ledereinrichtung sowie weißem Dekor auf dem Armaturenbrett im neugestalteten Innenraum ein. Dazu kommen neue Ablageflächen, ein Bluetooth-Audiosystem sowie eine Zentralverriegelung. Die Lackierung, das Hardtop und die Leichtmetallfelgen in 15 Zoll sind in Schwarz gehalten.

Für die Sicherheit sorgen ABS und ESP serienmäßig sowie vier Front- und Seitenairbags. Das E-Auto kann wie bisher 110 km/h schnell werden und mit einer Akkufüllung bis zu 195 Kilometer weit kommen. An einer normalen Steckdose sei der Akku nach 13 Stunden wieder voll, so Citroën.

dpa


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