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Es gibt tierische Schicksale, die auch dem Menschen sehr ans Herz gehen. So wie die Schicksale von Benjamin und Blindi. Benjamin, gerade mal zweieinhalb Jahre alt, der Unterarm irgendwann mal gebrochen und nicht richtig zusammengewachsen. Blindi, fünfeinhalb Jahre alt, dessen Name Programm ist, weil er den grauen Star hat. Wahrscheinlich seit seiner Geburt.

Die somalische Terrormiliz Al-Shabaab hat sich zu dem Anschlag vor dem Flughafen von Mogadischu bekannt.

Terroristen der Al-Shabaab-Miliz haben in Somalia einen Doppelanschlag vor dem Flughafen der Hauptstadt Mogadischu verübt. Zwei Selbstmordattentäter hätten sich in mit Sprengstoff beladenen Fahrzeugen an der Zufahrtstraße zum Aden-Adde-Flughafen in die Luft gesprengt, teilten die Behörden mit.

Die Weltjugendtage gehen auf eine Initiative von Papst Johannes Paul II. zurück. Foto: Pawel Supernak

Junge Katholiken aus allen Erdteilen treffen sich in Krakau. Der Weltjugendtag soll der Kirche neue Impulse geben - und den Menschen Halt in Zeiten von Terror und Gewalt.

Polizisten sichern den Tatort im nordfranzösischen Saint Etienne du Rouvray. Hier wurde ein Priester von zwei Terroristen ermordet, die sich auf den IS berufen hätten, sagte Frankreichs Präsident Hollande.

Dieses Mal trifft es ein Gotteshaus in der Normandie. Bei einer Geiselnahme töten zwei Täter einen Priester. Die Terrormiliz IS reklamiert die Bluttat für sich. Wer waren die Täter?

Ein Ausflug in die Schweiz endet für eine deutsche Familie tödlich. Zwischen zwei Lastwagen zerquetscht, kam für die Insassen jede Hilfe zu spät. Die Bergungsarbeiten sind schwierig.

Paris, Brüssel, Nizza, Istanbul, Würzburg, Ansbach – der Terror im Namen des Islam macht das Leben für Millionen friedlicher Muslime in Deutschland nicht gerade einfacher. Die Reformgemeinde Ahmadiyya Muslim Jammat, die von fast 40 Moscheen in der Bundesrepublik auch eine in Stöcken hat, möchte einer selektiven Wahrnehmung ihrer Religion entgegenwirken – und geht deshalb auf dem Steintorplatz (Mitte) in die Offensive. Die Ahmadi-Musilme zeigen in einem Zelt die Ausstellung „Eine Reise durch die islamische Zeit“.

Sein Revier: Lister Meile. Sein Alltag: Ladendiebstahl. Besondere Merkmale: wirft mit Flaschen nach Passanten, beschimpft Bankautomaten. Für die Polizei ist Heinrich P. (62) kein guter, aber eben ein Bekannter. Die „Bild“-Zeitung taufte ihn „Heinrich, der Meilen-Schreck“. Seit langem pöbelt der Obdachlose auf der Lister Meile rum, häufig mit nacktem Oberkörper. Seine Notdurft erledigt der betrunkene Mann auch gern in aller Öffentlichkeit.

Nach den gehäuften Anschlägen der letzten Tage ziehen die Bundesländer unterschiedliche Konsequenzen. Bayern plant unter anderem eine bessere Schutzausrüstung für Spezialeinheiten.

Der jüngste Amoklauf und Terroranschläge alarmieren die Sicherheitsbehörden in den Ländern. Dort wird nun - sehr unterschiedlich - reagiert.

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