Notfalls müsse auf einige umstrittene Fragen verzichtet werden, um die Studie des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen (KFN) nicht zu gefährden, erklärte die Gewerkschaft der Polizei (GdP) am Freitag. Die GdP forderte die Innenministerkonferenz auf, alle Zweifel an der Studie zu beseitigen. Diese sei wichtig, um die Zunahme der Gewalt gegen die Beamten einschätzen und diese besser schützen zu können, meinte GdP-Chef Konrad Freiberg. Innerhalb von zehn Jahren habe der Widerstand gegen Polizisten um 30 Prozent zugenommen.
Nach Medienberichten, zu denen das Kriminologische Forschungsinstitut sich am Freitag zunächst nicht äußern wollte, sollen Polizeibeamte auch zu Gewalterlebnissen in der Kindheit befragt werden. Davon verspreche man sich Rückschlüsse auf das Risiko, dass die Beamten auch im Erwachsenenalter Opfer von Gewalt werden. Gegen Fragen dieser Art soll es Protest gegeben haben, Beamte fühlten sich verunglimpft, hieß es in den Berichten. Auch politische Ansichten sollten abgefragt werden. lni
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Kommentare
Null Toleranz Callahan – 21.11.09
Wird Zeit dass das New Yorker Konzept der "Null Toleranz" gegenüber Straftätern und Rechtsbrechern auch in Deutschland Anwendung findet.v Der Loyale – 21.11.09
Was in Spanien gemacht wird, dieses interessiert uns nicht.Außerdem geschieht es einigen Beamten recht, denn manche denken echt sie wären die Könige auf der Sraße und erlauben sich alles , , ,
Die Polizei ist ein Teil unseres Rechtstaates GHBrandes – 20.11.09
Leider haben die Gangster immer eine "schlechte Kindheit" und die Polizei ist "so gewalttätig" zu diesen Leuten. Versuchen sie mal, in Spanien, Anweisungen der Poliei nicht Folge zu leisten. Die sind nicht so sanft und rücksichtvoll. Die haben die MP schnell in der Hand.