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Verkehr

Hannover: SPD berät über neue U-Bahn zum Bahnhof

Kommt das 130­-Millionen-Euro-Projekt doch? Die Baufachleute der SPD-Ratsfraktion haben sich Dienstagabend in einer Fraktionssitzung für den Bau der neuen U-Bahnstrecke vom Goetheplatz übers Steintor zum Hauptbahnhof Hannover ausgesprochen.
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Einer der Entwürfe zur D-Linie: Allerdings fährt hier die Bahn noch über die verkehrsberuhigte Kurt-Schumacher-Straße. Anders liefe es bei der Tunnel-Lösung.

© Archiv

„Wir halten das für die günstigste und sinnvollste Lösung“, sagte Baupolitiker Manfred Müller nach der Sitzung. Ein Beschluss wurde jedoch noch nicht gefasst.

Mit dem so genannten D-Tunnel würde die Linie 10 unter anderem von der Kurt-Schumacher-Straße verschwinden. Weil die Schienen dort noch teilweise auf der Fahrbahn liegen, gibts häufig Unfälle – und Verspätungen für die Bahnen. Die Üstra erwartet durch den Tunnel Einsparungen von 1,5 Millionen Euro im Jahr.

Eine Finanzierung des Eigenanteils der Region, 32,6 Millionen Euro, sei über die Infra möglich. Der Infra gehören die Gleisanlagen der Üstra, das Unternehmen hatte angeboten, für das Projekt einen Kredit aufzunehmen, das sei günstiger als wenn die Behörde selbst zur Bank geht. Für den Großteil der Baukosten sollen Zuschüsse beim Bund beantragt werden – das ist noch bis 2013 möglich.

Allerdings: Auch wenn die größte Ratsfraktion „Ja“ sagt, eine Mehrheit für den Tunnel fehlt derzeit. Für den Nahverkehr ist die Region zuständig. Die SPD-Regionsfraktion neigt zum Tunnel, aber Präsident Hauke Jagau lehnt ihn bisher als zu teuer ab. Die Regions-Grünen beraten noch, die Parteikollegen in der Stadt wollen eine Oberflächen-Strecke.

Michael Dette, Vize-Fraktionsvorsitzender der grünen Ratsfraktion, bevorzugt den Neubau einer Strecke für Niederflurbahnen – denn die Grünen wollen keine Hochbahnsteige auf der Limmerstraße (Linden): „Wenn die vorm Bahnhof aus ästhetischen Gründen nicht hinpassen, dann auch nicht auf die Limmerstraße“, sagte er. Beide Koalitionspartner rechnen bei der Meinungsverschiedenheit mit „einer vernünftigen Lösung“.

(Dirk Altwig)


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  • Stadtbahn Hannover Jens Pielawa – 28.03.10
    @ Schorse: Hannover hat keine U-Bahn, sondern eine Stadtbahn. Eine komplette U-Bahn wurde in den 60ern geplant, und als man festgestellt hatte, dass sich das nicht lohnt, hat man es als Stadtbahn-System umgewandelt: außen oben mit eigenem Bahnkörper, innerstädtisch unter der Erde.
    Hätte Hannover heute gar nichts davon und würde immer noch mit Straßenbahnen rumgondeln, hätten wir einerseits einen Verkehrsinfarkt und man würde sich trotzdem für ein Stadtbahnsystem entscheiden. Ich bin froh, dass die Stadtväter Hannovers damals so weitsichtig waren und breiten Trassen anlegen ließen in der weisen Voraussicht, dort mal später einen Tunnel verlegen zu können. Andere Städte haben heute noch mit Fehlern der Stadtplanung zu kämpfen, die solche Weitsicht vermissen ließen.
    Dass der D-Tunnel vielleicht eine etwas ungünstige Trassenführung haben mag, dürfte ihn schwächen - aber in der Komplettierung des Netzes ist er sinnvoll und wichtig, wenn er dann endlich mal Linden und Südstadt-Bult verbindet. Der Wehner-Plan aus den 60ern wurde mit drei Linien nicht froh, der vierte Tunnel ist also wichtig und für viele Umsteigebeziehungen wichtig.
    Ich frage mich, warum es z. B. in Hamburg geht, dass man eine U-Bahn im Boden versenkt, die sich an keinerlei Trassen hält, fast komplett gebohrt werden muss und dann wenig Nutzen hat. Woanders werden leichterhand Millionen für weniger sinnvolle U-Bahnen ausgegeben und Hannover labert endlos über einen Tunnel, der die Komplettierung eines Systems darstellt. Bis ich 75 bin, möchte ich endlich erleben, dass man den kompletten Tunnel gebaut hat - aber so wie ich manche Polemiker und sogenannte Politiker kenne, wird es auch bis 2040 nur heißes Geschwätz gegeben haben. Danke an alle Ausbremser, Wichtigtuer und Verhinderer. Ihr tut Eurer Stadt damit keinen Gefallen.
  • U-Bahn-Konzept von Gestern Schorse – 11.03.10
    Zur Erinnerung noch mal zurück zum Artikel:

    Die SPD fordert den Tunnel für die Linie 10, weil die Stadtbahn auf der Kurt-Schuhmacher häufig durch Unfälle am Fortkommen behindert wird. Von wem werden die Unfälle verursacht? Liegt es da nicht nahe die Unfallverursacher aus der Kurt-Schuhmacher-Straße herauszuhalten?

    Es mag durchaus verständliche taktische Gründe geben, das Naheliegende nicht zu fordern, vor allem wahltaktische Gründe. Und schließlich kann nur derjenige etwas gestalten der gewählt wird. Und sollte die SPD sich dazu entschließen den Autoverkehr aus der Kurt-Schuhmacher-Straße zu verbannen, dann wird ihr das vermutlich an den Wahlurnen nicht zum Vorteil gereichen. Zu wenig ist der Gedanken verbreitet, das Autoverkehr weder eine nachhaltige noch umweltfreundliche Form von Mobilität darstellt.

    Aber wir sind hier nicht auf dem SPD-Parteitag. Hier gibt es die Möglichkeit über den nächsten Wahltag hinauszudenken.

    Und wer das tut, kommt zu dem Schluss, das selbst eine rein ÖPNV-gestützte Mobilität nicht "umweltneutral" gestaltet werden kann.

    Aber es gibt immerhin die Möglichkeit umzusteuern, weg von immer mehr Autoverkehr, hin zu mehr ÖPNV. Ob das dadurch geschieht, dass man weiter am U-Bahn-Konzept aus den 60er-Jahren festhält darf getrost bezweifelt werden.

    Ganz sicher ist und vermutlich niemand hier in dieser Kommentarspalte wird das in Zweifel ziehen: Hätte Hannover nicht schon eine U-Bahn, dann würde zum heutigen Zeitpunkt niemand auf die Idee kommen, für Hannover eine U-Bahn zu fordern.
  • schorses kommentare ds – 11.03.10
    ... und wieder einmal noergelt "schorse" ueber autos, deren nutzung bzw ueber die autofahrer selbst! und kommt dann damit auch noch immer wieder vom eigentlichen thema des artikels, zumindest ein grosses stueck weit, meist gaenzlich, vom thema ab.
    stellt sich die frage, ob dies nicht schon pathlogischen charakter hat...?!
  • Böse Auto-Lobby Martin Liebig – 11.03.10
    Es tut mir wirklich leid, aber dieses ewige Mantra "die bösen Autofahrer wollen den Tunnel, um andere zu belästigen, und sonst will ihn keiner" wird auch nicht wahrer, wenn man es ständig wiederholt.

    ich habe, wie gesagt, kein Auto. Ich sehe aber, was aus Lister Meile und E-Damm geworden ist, nachdem die unterirdische Stadtbahn da war: eine lebendige Fußgängerzone hier, eine stark autoberuhigte 30er-Zone dort. Die Lebensqualität ist gestiegen in beiden Fällen: Weniger Autos, schnellere Stadtbahn, mehr Grün. Genau das wünsche ich mir auch für die Kurt-Schumacher-Straße.

    Es ist einfach nicht wahr, dass oben Platz freigeschlagen werden soll, auf dem sich dann die bösen, bösen Autofahrer breit machen. Ich als Tunnelbefürworter verbitte mir jedenfalls entschieden die Etikette "Auto-Lobbyist". Das sind Parolen aus den 80ern, tut mir leid.

    Übrigens: Meine Freundin hat ein Auto. Sie ist trotzdem sehr nett.
  • @M.Liebig - kein Quietschen schorse – 10.03.10
    Keine Bange Herr Liebig, die Stadtbahnen würden nicht quietschen, denn die zur Zeit recht engen Radien würden sich weiten, wenn vor dem Bahnhof die Stadtbahnen an einem ca. 20 cm hohen Haltebord halten würden, den auch Niederflurbahnen benötigen.
    Dann könnten die Bahnen nicht mehr wie jetzt in einer Kurve vor dem Bahnhofsplatz halten. Die Gleise würden garade über den Platz verlegt werden müssen, etwas dichter am Bahnhofsbgebäude als jetzt.

    Und was das schnelle Hineinfahren in die City angeht, da stimme ich Ihnen zu, dazu braucht es eine schnelle Stadtbahn. Wenn die Bahn jedoch dann in der City ist, bringen die U-Bahn-Stationen nur Unannehmlichkeitenb für die Fahrgäste, die ja dann erstmal mühsam über Rolltreppen, Fahrstühle und Treppen sich an die Oberfläche kämpfen müssen, wobei ihnen deutlich mehr Zeit wieder verlorengeht, als sie durch das kurze unterirdische Stück Stadtbahnstrecke Zeit gewonnen haben.
  • @hansi - Für nix gibt's nix Schorse – 10.03.10
    Herr Hansi, für nix gibt's nix ist eine alte Binsenweisheit.

    Mobilität in Hannover wird von vielen immer noch gleichgesetzt mit "Freie Fahrt für freie (Auto-)Bürger".

    Dem entsprechend werden unterirdische Stadtbahnen geplant, um oberirdisch Platz zu schaffen für den Autoverkehr, anstatt die Strecken oberirdisch zu belassen und den Autoverkehr auszuschließen, um Behinderungen des ÖPNV zu unterbinden.

    Manche Autofahrer dünkeln sich schrecklich tolerant, wenn sie von einer Partnerschaft der verschiedenen Verkehrsteilnehmer Radfahrer, Fußgänger, ÖPNV-Nutzer, Autofahrer reden, und davon, dass es da ein Geben und Nehmen geben müsse.

    Tatsache ist, dass Autofahrer alles nehmen Platz, Gesundheit und manchmal auch das Leben anderer Verkehrsteilnehmer und kaum was geben. Außer dreckiger Luft.

    In einen vollbesetzten Stadtbahndoppelwagenzug passen ca. 300 Menschen. 100 davon auf Sitzplätzen. Ein solcher Zug ist rund 55 m lang.

    Zum Vergleich: Selbst mit einem äuerst geringen "Sicherheitsabstand" von lediglich 5 Metern bei einer Fahrzeuglänge von ebenfalls 5 Metern, ist eine Autokolonne von 300 PKW's insgesamt 3 km lang. Und in den allermeisten PKW's sitzt jeweils nur eine Person.

    Der hohe Anteil Autoverkehr verschlingt jeden Tag Millionen von DM, ohne dass davon Hannover irgendwie lebenswerter wird.

    Ihr Spruch, "wir können alles machen, aber es darf nichts kosten" ist daher Unfug, denn
    auch wenn wir nicht in den ÖPNV investieren, wird jeden Tag ein riesige Summe Geld ausgegeben.

    Wenn wir aber in den ÖPNV investieren besteht die Chance, auf eine lebenswertere Stadt, in der die menschen im Mittelpunkt stehen und nicht das Auto!

    Zu investieren macht aber nur Sinn, wenn dort investiert, wo es sich lohnt. Eine weitere innerstädtische Tunnelstrecke, die pro Meter in Bau und Unterhaltung mindestens zehnmal teurer ist als eine oberirische Streckenführung macht keinen Sinn. Zumal es dabei ja nicht darum geht, den ÖPNV zu verbessern, sondern darum, dem Autoverkehr in der Kurt-Schuhmacher-Straße das Feld zu überlassen.
  • U-Bahn und Niederflur LJA – 10.03.10
    sind im Prinzip keine Gegensätze. Da die neue U-Bahn-Strecke bis auf weiteres keine Verbindung zum vorhandenen Netz hätte, könnte man die Bahnsteighöhen an den Stationen vorerst beliebig wählen. Allerdings würde sich Niederflur für nur eine Strecke auch damit noch nicht rechnen.
    Insgesamt geht am Tunnel kein Weg vorbei, wenn man ein leistungsfähiges System haben will. Falls aber die Hannoversche Innenstadt, gemäß dem Masterplan City 2020, tatsächlich in einen Kurpark mit angeschlossenem Einkaufszentrum verwandeln werden sollte, dann entfällt der Anspruch der Leistungsfähigkeit natürlich. In diesem Fall brauchen wir uns über langfristige Stadtplanung aber sowieso keine Gedanken mehr machen.
  • U-Bahn Hansi – 10.03.10
    Wer hat hier eigentlich 130 Mio. € übrig? Wo kommen die her? Und am Ende der Aktion haben sich die Baukosten dann verdreifacht.
    Wir können alles machen - aber es darf nix kosten!
  • @schorse M. Liebig – 10.03.10
    Lieber schorse,

    natürlich wäre mir eine Fußgängerzone "Kurt-Schumacher-Straße" auch am liebsten. Ich besitze ohnehin kein Auto.

    Ich finde aber, dass das Rückgrat eines großstädtischen Nahverkehrs ein Schienen-Schnellbahnnetz sein muss. Und in puncto Schnelligkeit und Umsteigebequemlichkeit sehe ich persönlich eben keine Alternative zum D-Tunnel, der das Schienennetz Hannovers erst wirklich vervollständigen würde.

    Gegen ein ergänzendes Straßenbahnnetz habe ich im Übrigen nichts. Aber, wie gesagt: Als "Hauptschlagader" taugt eine oberirdische 10/17 in meinen Augen nicht. Autos daneben oder nicht.

    Übrigens: Wenn die Linie 17 dereinst verlängert wird, könnten sich irgendwann alle zwei bis drei Minuten Zweiwagen-Züge um die Ernst-August-Galerie herumquietschen. Das hat mit "lebendigem Nahverkehr" in meinem Verständnis nichts zu tun.
  • Ja zur oberirdischen Niederflurbahn Schorse – 10.03.10
    Lieber M.Liebig,

    sie vermuten, dass ÖPNV-Nutzer gar nicht daran interessiert sind, das Grün in der Kurt-Schuhmacher-Straße zu sehen. Schön wäre es ja, wenn es dort etwas mehr Grün gäbe. Aber leider ist in der Kurt-Schuhmacher-Straße noch Autoverkehr zugelassen.

    Der ist nicht nur dafür verantwortlich, dass dort nur wenige Pflanzen zu sehen sind, sondern behindert außerdem durch Unfälle den Stadtbahnverkehr, wie aus dem Artikel deutlich wird.

    Weil Autofahrer also nicht in der Lage sind unfallfrei zu fahren, soll der Stadtbahnverkehr nach Vorstellung der SPD unter die Erde verlegt werden?

    Dann wäre es doch sicher einfacher und deutlich preiswerter, den unfallträchtigen Autoverkehr aus der Kurt-Schuhmacher-Straße herauszunehmen, oder können Sie mir da nicht zustimmen?
  • U-Bahn @ schorse Guido – 10.03.10
    Für schorse gibt es eine einfache Lösung: ein Wohnmobil.
  • Zu Frage von DA: Was will man mehr? Schorse – 10.03.10
    Was will man mehr?

    Oberirdisch ein- und aussteigen können. Keine teuren Aufzüge und Rolltreppen, die öfter mal ausfallen, und mehr Haltestellen als dies bei U-Bahn-Haltestellen und Hochbahnsteigen möglich ist, damit die Wege zum angestrebten Ziel kurz bleiben. Was von Hannover sehen, wenn man aus dem Stadtbahnfenster guckt und nicht auf Tunnelwände starren müssen!

    Ist das zuviel verlangt?

    Zumal die Kosten für die Niederflurtechnik deutlich geringer sind, als die von der SPD favorisierte Tunnellösung.
  • Ja zum Tunnel M. Liebig – 10.03.10
    Die Stadtbahn wird zu ganz erheblichem Anteil von Berufstätigen genutzt. Die wollen sich kein Grün auf der Kurt-Schumacher-Straße anschauen, und zwar jeden Tag, sondern flott vorankommen - und zu einem sehr großen Anteil am Steintor oder am Hauptbahnhof umsteigen, und zwar bequem.

    Ich verstehe durchaus die Argumente der "Oberflächen"-Befürworter: die Bahn gehört nach oben, wo es geht. Auf jeden Fall! Aber in der City ist einfach zu wenig Platz, deswegen bin ich dort für den Tunnel. Kurt-Schumacher-Straße und Ernst-August-Galerie sind einfach zu schwierige Nadelöhre, ein großstädtisch angemessener Schienenverkehr wäre dort nie möglich.

    Was ich allerdings nicht verstehe, ist: Sind denn Niederflur und Tunnel Gegensätze? Niederflur-Bahnen könnten doch in der City unterirdisch fahren und in Linden helfen, die Hochbahnsteige zu vermeiden. Oder?
  • Zu Frage von DA: Was will mehr? Schorse – 10.03.10
    Was will man mehr? Oberirdisch ein- und aussteigen können. Keine teuren Aufzüge und Rolltreppen, die öfter mal ausfallen, und mehr Haltestellen als dies bei U-Bahn-Haltestellen und Hochbahnsteigen möglich ist, damit die Wege zum angestrebten Ziel kurz bleiben.

    Ist das zuviel verlangt?

    Zumal die Kosten für die Niederflurtechnik deutlich geringer sind, als die von der SPD favorisierte Tunnellösung.
  • Linden vor die Hunde Alt-Lindener – 10.03.10
    ja, ja vorm Bhnhof muss es schick sein und darum muss alles unter die Erde! Obwohl in Linden die gleichen Probleme bestehen, schert sich die SPD nicht drum! Die Limmerstrasse & Linden soll mal wieder vor die Hunde gehen!
    Diesmal geht aber auch die SPD mit, denn die wählt jetzt auch in Linden keiner mehr!
  • Dann... Linie 10-Fahrer – 09.03.10
    ...wuerden aus 80 % Stadtbahn endlich einmal 100 % Stadtbahn.

    Gruesse aus Gomera!
  • Tunnelbau M. Dabereit – 09.03.10
    Ahso, für den Bau dieses Tunnels wäre als genügend Geld vorhanden.
    Aber bei der Stadtbahnverlängerung von Lahe nach Misburg Zentr. lehnte man einen Tunnel ab, weil die Geldmittel fehlten. Hätte man hier untertunnelt, wären viele Anwohner und Straßenbenutzer sehr froh, (weniger Streß und Bahnlärm). Von der Abholzung des Waldes ganz zu schwei.. gen. !!!!!
  • Wenn DA – 09.03.10
    es schon mit der Leineinsel nicht klappt und dort sich nur Mittelmäßigkeit breit macht, dann lasst doch wenigstens beim Thema Nahverkehr etwas weitsichtiger denken und endlich diesen tunnel bauen ! HerrGott noch mal!

    Weniger Kosten, schneller, sicherer, bessere Anbindungen, Schienen weg, dadurch Möglichkeiten der Bepflanzung...
    Was will man mehr?

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