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Rund 100 Beamte durchsuchten am Donnerstag acht Wohnungen in Hannover sowie drei weitere in Köln, Gelsenkirchen und Maxdorf, teilte die Bundespolizei mit. Ein Hauptverdächtiger soll Nigerianern für 1000 Euro Einladungen verschafft haben, mit denen diese sich dann Visa für Deutschland und andere EU-Länder besorgten.
Gegen einen Familienclan wird wegen Einschleusung von Ausländern zur sexuellen Ausbeutung ermittelt. Acht weiteren Menschen wird Betrug, Erpressung, Eingehen einer Scheinehe und Förderung der Prostitution vorgeworfen.
Zwei Nigerianer brachten über eine Scheinehe Frauen aus ihrer Heimat nach Deutschland. In zwei weiteren Fällen seien 56 000 Euro an Sozialleistungen erschlichen worden. Die Ermittlungen der Polizei hatten mehr als ein Jahr gedauert, unter anderem musste die von der Polizei überwachte Kommunikation der Schleuser untereinander ins Deutsche übersetzt werden. lni
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Kommentare
Schleuser Tillman – 11.03.10
Ohne Erbarmen Schleuser SCHNELLSTENS ZURÜCK aber ganz schnell ohne wenn und aber.(Opfer Human zurück) Warum geht das woanders und bei uns nicht ,ach ja hier wird einen ja alles in den Hin.... geblasen.Und wer bez. das alles der dumme Steuerzahler.Das Boot ist schon übervoll es paßt keiner mehr rein ende .