Die Strohballen brennen lichterloh. Ein Feuerwehrmann steht daneben.
Großburgwedel. Die Ballen lagerten auf einer abgezäunten Weide an der Krauskamp in Großburgwedel. Da bei diesen Temperaturen eine Selbstanzündung ausgeschlossen werden kann, geht die Polizei von Brandstiftung aus.
Doch eine Suche aus der Luft mit Polizeihubschrauber Phoenix blieb in der Nacht ohne Erfolg.
Die Feuerwehr ließ die Strohballen kontrolliert abbrennen, verhinderte jedoch ein Übergreifen ein weiteres Strohlager. Die Schadenshöhe beläuft sich auf rund 10 000 Euro. (bl)
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