Spitzenkunst: Das Sprengel Museum gehört zu den wichtigsten Museen Deutschlands.
Sprengel Museum: Das Haus spielt in der Champions League der deutschen Kulturszene, seit die Ausstellung „Marc, Macke, Delaunay“ mehr als 270 000 anzog. Weiter Alleinstellungsmerkmale des Museums mit einer großen Sammlung von Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts: Werke von Kurt Schwitters und von Hannovers Ehrenbürgerin Niki de Saint Phalle. In den nächsten Jahren steht ein großer Erweiterungsbau an. (Kurt-Schwitters-Platz, Telefon 0511/16 84 38 75, www.sprengel-museum.de)
Landesmuseum: Das wuchtige Gebäude aus dem 19. Jahrhundert beherbergt vier Sparten von Archäologie bis Völkerkunde, von der Landesgalerie bis zur Naturkunde. Direktor Jaap Brakke will aber vor allem mit spektakulären Sonderschauen Besucher locken (Willy-Brandt-Allee 5, Telefon 0511/980 76 86, www.landesmuseum-hannover.niedersachsen.de)
Theater am Aegi: Viele Kultur-Facetten unter einem Dach – Musicals, Gastspiele von Boulevardbühnen, ernsthaftes Kabarett und Comedy, jede Menge Konzerte. Und ab Sommer 2010 regelmäßig Produktionen des „Theater für Niedersachsen“, das seine Bühne in der Bultstraße aufgibt. (Aegidientorplatz 2, Telefon 0511/98 93 30, www.theater-am-aegi.de)
Die Hinterbühne: In einer ehemaligen Werkstatt in einem Hinterhof hat das Theater Flunderboll seine Spielstätte – für Eigenproduktionen und Gastspiele mit besonderem Charme. (Hildesheimer Straße 39a, Telefon 0511/2209287, www.die-hinterbuehne.de)
Eisfabrik: Auf dem Gelände der 1889 gegründeten Germania-Brauerei wurden später 2400 Zentner Klareis pro Tag produziert. In den 70ern übernahmen Künstler das Regiment. Foro Artistico und Commedia Futura haben dort heute ihre Heimat für Medienkunst und experimentelles Theater von „Fight Club“ bis „Close to Paradise“ (Seilerstraße 15 f, Telefon 0511/2834590, www.eisfabrik.com)
Altes Magazin: Theater für alle Generationen und für 25 000 Zuschauer pro Jahr – im Alten Magazin (ein ehemaliges Kulissendepot des königlichen Hoftheaters) haben sich Klecks-Theater und Hannoversche Kammerspiele unter einem Dach zusammengetan (Kestnerstraße 18, Telefon 0511/283 41 59, www.altes-magazin.de)
Haus der Jugend: Musikschule, Jugendverbände und das pädagogische Team für Kinder-und Jugendarbeit sind hier untergebracht. Auf der Wiese hinter dem haus steht ganzjährig das „Kulturzelt“ für Zirkusaktionen, es gibt ein Tonstudio, Kunstkurse, ein integratives Bandprojekt. Und das „Café Nana“ mit günstigen Preisen (Maschstraße 22-24, Telefon 1684 43 94)
Stadtarchiv: Das Gedächtnis der Stadt. Hier werden Originaldokumente, Ratsprotokolle, Urkunden, Fotografien, Plakate und Chroniken gesammelt. Was Sie schon immer über Hannover wissen wollten... (Am Bokemahle 14-16, Telefon 0511/1584 30 73, www.stadtarchiv-hannover.de)