Tipps für Ausflügler: Die Waldgaststätte Entenfang am Eilersweg ist bekannt für Entenspezialitäten.
Waldgastätte Entenfang
Aus dem Jahr 1687 stammt das Fachwerkgebäude, seinerzeit wurde es als Jagdhaus für die hannoversche Monarchie erbaut. Hier wurden Enten gefangen, daher auch der Name. Wirt Christoph Noltemeier setzt auf freundlichen Service – und selbstverständlich auf Entenspezialitäten. (Eilersweg 1, Telefon 0511/79 49 39, www.entenfang- hannover.de)
Gasthaus Tannenkamp
So heißt das Traditionswirtshaus des Kleingartenvereins Mecklenheide. Ein Treffpunkt – aber nicht nur für die Laubenpieper. Zu Festen kommt der ganze Stadtteil. Am Sonntag gibts hier Kaffee und Kuchen satt – für vier Euro. (Schönbergstraße 29, Telefon 0511/79 71 56).
TuS Mecklenheide
2011 feiert der Verein seinen 100. Geburtstag, Schwerpunkte liegen auf Tennis und Fußball. Für eine Ü-40-Truppe werden derzeit erfahrene Kicker gesucht! (Spörckenstraße 20, Telefon 0511/ 79 43 54)
SV Kleeblatt Stöcken
Die Herzen vieler Stöckener schlagen zwar für „ihren“ Verein, nur trainiert der in Ledeburg. (Eichsfelder Straße 28, Telefon 0511/79 33 22).
Turnerbund Stöcken
Auch dieser Verein residiert in Ledeburg, hat aber natürlich Stöckener Wurzeln. Das Vereinsgelände lag einmal dort, wo heute das Stöckener Bad steht. Egal, beim „TB“ trainiert man ohne Stadtteilgrenzen im Hinterkopf. Das Angebot reicht von Badminton bis Volleyball. (Eichsfelder Straße 26, Telefon 0511/ 79 52 20, www.tb- stoecken.de)
BV Werder
Der „Ballspielverein“ mit dem Fußball-Fokus ist zurzeit Thema in Ledeburg. Und zwar deswegen, weil auf dem Sportplatz ein Supermarkt entstehen soll. Im Rahmen des Förderprogramms „Stadtumbau West“ will die Politik hier einen neuen Stadtteilplatz mit Einkaufsmöglichkeiten errichten. Kostenpunkt: 2,8 Millionen Euro. Der BV Werder soll dafür an anderer Stelle ein neues Vereinsheim und neue Sportplätze bekommen.
SV Damla Genc
Fans nennen ihren Verein liebevoll „Orient Express“ – wegen der vielen Erfolge, die der türkische Fußballklub schon einfahren konnte. 2003 hat Damla Genc eine eigene Sportanlage mit Vereinsheim gebaut – als einer der ersten türkischen Fußballvereine in Hannover. (Buschriede 4, Telefon 0511/5 68 42 43, www.damlagenc.com)
Jugendzentrum Opa Seemann
Opa Seemann gabs tatsächlich! Als der Ledeburger noch lebte, stellte er sein Haus Jugendlichen als Platz zum Klönen zur Verfügung. Nach seinem Tod hat die Stadt dann ein neues Jugendzentrum in direkter Nachbarschaft nach ihm benannt. (Eichsfelder Straße 32, Telefon 0511/ 16 84 76 92)
Ein Unfall mit einer ätzenden Säure hat am Montag einen Großeinsatz der Feuerwehr an der Leibniz Universität ausgelöst. Ein Experiment war schiefgelaufen, die Feuerwehr musste in Schutzbekleidung anrücken. mehr