Kunst-Mekka: Veit Görner ist Chef der Kestnergesellschaft
Oper
Der beherrschende Bau in der Stadtmitte, eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Heute ist die Oper wegen ihrer modernen, zeitgenössischen Inszenierungen international bekannt. (Opernplatz 1, Telefon 0511/99 99 11 11)
Schauspielhaus
Der weiße Bau sticht aus den Backsteinhäusern der Prinzenstraße heraus. 1992 wurde das Gebäude nach Plänen Zürcher Architekten fertiggestellt. Das Niedersächsische Staatstheater wagt unter dem neuen Intendanten Lars-Ole Walburg eine neue Ausrichtung. Teil des Schauspielhauses ist auch die Cumberlandsche Galerie.
(Prinzenstraße 9, Telefon 0511/99 99 00, www.staats-theater-hannover.de)
GOP
Der Georgspalast (daher die Abkürzung GOP) ist eines der bekanntesten Varieté-Theater Deutschlands. Hier zeigen Artisten und Comedians ihr Geschick, und das mit Unterbrechungen schon seit den 20er Jahren. (Georgstraße 36, Telefon 0511/30 18 67 10, www.variete.de).
Neues Theater
James von Berlepsch hat die Institution 1962 gegründet, seither begeistert das privat geführte Haus mit Komödien, Lustspielen und Musikstücken. (Georgstraße 54, Telefon 0511/36 30 01, www.neuestheater-hannover.de)
Kestnergesellschaft
Eines von Deutschlands bedeutendsten Ausstellungshäusern für zeitgenössische Kunst. 1997 war der Umbau des ehemaligen Goseriedebades zum Kulturinstitut abgeschlossen. Im Mittelpunkt stehen bildende Kunst, Architektur, Design und Literatur. (Goseriede 11, Telefon 0511/701200, www.kestner.org)
Historisches Museum
Kern des Museums ist die Dauerausstellung über die Geschichte der Stadt von den Ursprüngen um 1100 bis zur Moderne. Dazu kommen im Jahr etwa ein halbes Dutzend Sonderausstellungen zu speziellen Themen (Pferdestraße 6, Telefon 0511/16 84 30 52)
Museum August Kestner
Hinter der Fassade des modernen Betonwürfels am Trammplatz verbergen sich die Gebäudereste des zerstörten alten Museums aus dem 19. Jahrhundert – und Kunstschätze des Alten Ägypten, der Antike und des Mittelalters. (Trammplatz 3, Telefon 0511/ 16 84 21 20)
Kunstverein
Seit 1856 hat der Verein im Künstlerhaus unweit der Oper seinen Sitz. Schwerpunkt bilden Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. (Sophienstraße 2, Telefon 0511/ 16 99 27 80)
Literarischer Salon
Ein Forum für Gesprächskultur an der Leibniz-Uni. Im Foyer des Conti-Campus treffen sich Vertreter aus Literatur, Wissenschaft, Medien oder Theater zu Lesungen und Diskussionsrunden. (Königsworther Platz 1, Telefon 0511/7 62 82 32)
Kubus
Junge Künstler und Ateliergemeinschaften nutzen die städtische Galerie, um sich hier auszutauschen und mit Hilfe des Kulturbüros moderne Projekte zu präsentieren. (Theodor-Lessing-Platz 2, Telefon 0511/16 84 57 90)
Arbeitsunfall in Linden: Ein umgestürztes Betonfertigteil hat am Mittwochnachmittag einen Bauarbeiter aus einer Arbeitsbühne geschleudert und fast erschlagen. mehr