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Hannover Messe

Der Montag: Obama in Hannover

Good bye, Mr. President: Barack Obama hat nach zwei spannenden Tagen Hannover wieder verlassen. In unserem Live-Ticker können Sie den Montag nachlesen. Obama war auf der Hannover-Messe, traf sich am Nachmittag mit europäischen Staatschefs in Herrenhausen.

Hannover. Verpassen Sie nichts: Wir tickern für Sie live.

++ 17.13 Uhr: Die Air Force One hat abgehoben. Ende des Besuchs von US-Präsident Obama.

++ 17.06 Uhr: Die Air Force One rollt zur Startbahn.

++ 17.04 Uhr: Übrigens: Der NDR überträgt Obamas Abflug live.

++ 17.00 Uhr: Obama ist mit seinem "Beast" bei der Air Force One angekommen. Auch Merkel sitzt wieder im Hubschrauber. Abflug nach Berlin.

++ 16.56 Uhr: Die Bundespolizei fährt die Startbahn ab - letzte Kontrolle.

++ 16.53 Uhr: US-Präsident Obama ist auf dem Weg nach Langenhagen.

++ 16.43 Uhr: Übrigens: Der Segelflugplatz in Ehlershausen wird rund um die Uhr bewacht. Noch bis morgen steht dort ein Auto vom BKA und passt auf, dass niemand startet oder landet.

++ 16.38 Uhr: Warten auf den Obama-Konvoi in Langenhagen. Die Air Force One ist startklar. Über Herrenhausen kreisen die Hubschrauber.

++ 15.50 Uhr: Kleine Notiz am Rande: Obama will noch einmal nach Deutschland kommen. "Ich bereue es, dass ich nie auf dem Oktoberfest gewesen bin", sagte er. "Ich werde also zurückkommen müssen." Einen Vorteil werde er dann haben: "Ich denke, das macht mehr Spaß, wenn ich nicht mehr Präsident bin."

++ Derweil reisen die Sicherheitskräfte aus dem Serengeti-Park ab - mit kleinen (großen) Komplikationen...

++ 15.13 Dieses Foto wurde soeben von der Bundesregierung veröffentlicht. Es zeigt die Regierungschefs vor Beginn des kleinen "G5"-Kipfels in Herrenhausen.

++ 14.44 Nun sitzen sie zusammen. Dabei sind auch die jeweiligen Regierungssprecher.

++ 14.18 Frankreichs Präsident Hollande, Großbritanniens Premier Cameron und Italiens Regierungschef Renzi sind in Herrenhausen angekommen. Merkel und Obama waren bereits vor Ort. Der kleine "G5"-Kipfel kann beginnen. Schwerpunkt: Libyen. In rund vier Wochen werden sich alle Politiker in Japan wiedersehen, bei einem G7-Gipfel werden dann zusätzlich auch Kanada und Japan vertreten sein.

++ 13.37 Ein mittlerweile gewohntes Bild: Wenn Obama reist, steht Hannover. Hier staut es sich gerade kräftig am Westschnellweg. Wenn der Tross vorbeigerauscht ist, wird die Strecke wieder freigegeben.

++ 13.09 Ministerpräsident Stephan Weil nach der Rede von US-Präsident Barack Obama vor jungen Menschen im Messepavillon 35: "Eine starke Rede! Es sagt viel aus, wenn ein amerikanischer Präsident die Europäer daran erinnern muss, was sie an einem geeinten Europa haben. Aber er hat ganz und gar recht: ein geeintes Europa ist gut für die ganze Welt.“

++ 13.05 Zur Info: Während Merkel und Obama das Messegelände bereits verlassen haben und auf dem Weg nach Herrenhausen sind, sitzen viele Journalisten noch fest. Unter ihnen NP-Volontär Tobias Welz und NP-Fotografin Nancy Heusel.

++ 12.52 Ein Nachtrag zur Obama-Rede. Die deutsch-amerikanische Freundschaft: "Sie können sich darauf verlassen, dass ihr größter Verbündeter und Freund, die Vereinigten Staaten von Amerika, an ihrer Seite stehen. Schulter an Schulter. Jetzt und für immer. Denn ein vereintes Europa, früher ein Traum weniger, ist jetzt eine Hoffnung der Vielen und eine Notwendigkeit für uns alle."

++ 12.42 In Herrenhausen bereitet sich die Polizei auf die Ankunft der Staatsoberhäupter vor. Scharfschützen sichern das Gelände weiträumig ab.

++ 12.34 Im richtigen Moment fotografiert? Oder hat der Präsident etwa einen Jetlag? Bis zum Treffen in Herrenhausen hat er jetzt noch knapp zwei Stunden Zeit. Vielleicht legt er bis dahin ja noch ein kleines Schläfchen im "Beast" ein.

++ 12.31 Jetzt geht es für Merkel und Obama wieder nach Herrenhausen. Was für eine Pendelei. Um 14.30 Uhr werden beide auf den französischen Präsidenten Hollande, den britischen Premier Cameron und den italienischen Staatschef Renzi treffen. Sie wollen formelle Gespräche über das Weltgeschehen führen.

++ 12.19 NP-Redakteurin Claudia Brebach nach der Grundsatzrede: "Das war echt eine Gänsehautrede über Freiheit, Pflicht und Toleranz. Obama geht durch die Reihen und schüttelt die Hände der Studenten. Ein riesenjubel."

++ 12.14 Kurze Zusammenfassung. Obama über Europa: Der US-Präsident hat die Europäer zu Zusammenhalt und Toleranz aufgerufen. Die USA und die gesamte Welt bräuchten "ein starkes, wohlhabendes und geeintes Europa", sagte er in seiner Grundsatzrede. "Wir wollen ein ganzheitliches Europa, ein freies Europa und ein Europa, das in Frieden lebt." Ein integriertes Europa bleibe entscheidend für die Weltordnung. "Mit mehr als 500 Millionen Menschen mit 24 Sprachen mindestens ist Europa eine der größten politischen Leistungen der Neuzeit", sagte Obama. Für den Erfolg sei es entscheidend gewesen, dass sich nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs "Giganten wie Konrad Adenauer" in Europa ans Werk gemacht hätten, um "aus Gegnern Verbündete zu machen". Ein starkes Europa trage dazu bei, die Normen und Regeln beizuhalten, damit der Wohlstand gefördert werden könne, auf der ganzen Welt.

++ 12.12 Obama beendet seine Rede mit einem deutlichen Lob für Kanzlerin Merkel: "Frau Merkel und andere haben uns sehr deutlich daran erinnert, dass wir unseren Mitmenschen nicht den Rücken zudrehen dürfen. Wir müssen unsere Werte hochhalten, nicht nur dann, wenn das einfach ist.“

++ 12.09 Obama: Deutschland habe die Welt gelehrt, dass es keine Mauern braucht.

++ 11.56 In TTIP-Fragen setzt Obama vor allem auf Gleichheit. "Wenn es zu viele Verlierer und zuwenig Gewinner gibt, dann haben wir ein Problem."

++ 11.53 Zum Thema Datenschutz sagt Obama: "Vielen Amerikanern und Europäern ist ihre Privatsphäre wichtig. Viele in den USA und Europa sind skeptisch und dieses Skepsis ist gesund." Doch "Sicherheit und Privatsphäre schließen sich nicht aus. Wir müssen beides tun. So wie sich die Bedrohungen verändern, müssen auch wir uns verändern."

++ 11.46 Obama ist entschlossen, den Kampf gegen den IS zu kämpfen und will sie zurückdrängen. Dafür habe er weitere 250 Soldaten nach Syrien geschickt - sie werden aber nicht kriegerisch eingreifen. "Wir sind entschlossen, sie zu vernichten", sagt Obama.

++ 11.45 "Unsere Freiheit, unser Lebensstandard sind nach wie vor ein Anlass zu Sehnsucht für Menschen auf aller Welt." Aus diesem Grund machen sich Flüchtlinge auf den Weg nach Europa.

++ 11.38 Obama: "Die Welt braucht ein geeintes, starkes Europa." - "Vielleicht braucht es jemanden von außen, der Europa an seine Tradition und Geschichte erinnert."

++ 11.35 Das ist übrigens der Füller von Pelikan für Linkshänder, mit dem Obama gestern ins Goldene Buch der Stadt geschrieben hat. OB Stefan Schostok: "ich habe den Präsidenten auf die Besonderheit des Füllers hingewiesen und gesagt: Linkshänder sind meistens genial. Er hat gelacht und geantwortet: Nicht immer" - geschnkt hat er ihm den Füller trotzdem.

++ 11.30 Die Obama-Rede läuft. In Pavillon 35 auf der Messe sind inzwischen mehr als 500 Studenten und Profs versammelt. 400 davon von der Leibniz-Uni Hannover. Eigentlich sollte die Veranstaltung im Lichthof der Uni stattfinden. Aber der Secret Service hat abgelehnt: wegen des Glasdaches im Lichthof zu unsicher. Auch für Minister der Niedersächsischen Landesregierung sind das keine normalen Tage. Innenminister Boris Pistorius saß gestern bei Obamas Ankunft im Helikopter in Langenhagen.:"Das war ganz schön aufregend, die Air Force One von oben landen zu sehen und dann den US-Präsidenten bei der Begrüßung mit Stephan Weil." Mehr als 4000 Polizisten aus ganz Deutschland musste die niedersächsische Polizei wegen des Besuches unterbringen.

++ 11.05 Die Obama-Rede wird wohl weltweite Beachtung finden. Der US-Präsident wird sich wieder zu dem Freihandelsabkommen TTIP äußern. Es wird allerings auch davon ausgegangen, dass Obama eine Truppenaufstockung der USA in Syrien ankündigt. So sollen zukünftig 500 amerikanische Soldaten im Krisengebiet zum Einsatz kommen.

++ 10.56 Die letzte Station auf dem Rundgang ist besucht. Damit geht es für Obama gleich weiter in den Pavillon 35, wo er um 11.35 Uhr eine Rede vor Studenten halten wird.

++ 10.51 Angekommen an den Basketball spielenden Roboterarmen sagt Obama nur: "I would beat that Roboter sucker" und fragt nach einem Basketball. Die hat der Secret Service allerdings nicht in die Halle gelassen - leider. Merkel interessiert nur: "Was ist, wenn man die Hand kaputt hat und eine Zitrone quetschen will?" - Kann der Roboter helfen?

++ 10.24 Pavillon 35: Beate Thal (links, 28) und Christine Schikowsky (27), beide Biotechnologiestudentinnen von der Uni Hannover, sind ziemlich aufgeregt. " Ob wir den Präsidenten etwas fragen dürfen, wissen wir nicht. Aber egal: Es ist schon toll, dass wir hier sein dürfen."

++ 10.18 Im Pavillon 35 wird Obama um 11.35 Uhr eine Rede vor Studenten halten. NP-Redakteurin Claudia Brebach ist schon vor Ort und hat sich umgehört: René Behrens 23, studiert Physik und Bio an der Carl-von Ossietzky-Uni Oldenburg. Sabine Kyro, Virepräsidentin der Uni und Ingenieur-Student Patrick Settnik (23) Rätseln was da kommt. Die US-Botschaft hatte Kyro gebeten, 15 bis 20 politisch interessierte Studenten für das Treffen mit Obama auszusuchen. " Da war die Namensliste schnell voll. Jetzt sitzen sie in der ersten Reihe direkt vor Obama.

++ 9.44 Aus der Messehalle 3, in der vor allem amerikanische Firmen bei der Hannover Messe ausstellen, geht es weiter in Halle 9.

++ 9.30 Am Stand von Rittal heißt es: "Erkennen Sie, wie Sie Ihre Prozesse vereinfachen, beschleunigen und verbessern können." Holen sich Merkel und Obama hier Rat für die TTIP-Verhandlungen?

++ 9.08 Nun spricht Kanzlerin Angela Merkel: Sie spreche auch für die deutschen Firmen, wenn sie die USA als Freunde begrüße. Die Messe sei dafür da, voneinander und miteinander zu lernen. Merkel endet mit: " and now I've learned that the proof of the pudding is the eating." - frei übersetzt bedeutet dies so viel ist: Probieren geht über studieren. Damit machen sich die Staatsoberhäupter auf den Weg auf ihren Messerundgang.

++ 9.00 Aktuell eröffnet Obama den Rundgang in Halle 3 am Gemeinschaftsstand. Wie schon gestern bei der Eröffnung der Hannover Messe im HCC wirbt er offensiv für "Made in USA". Das war auch eine kleine Retourkutsche in Richtung Angela Merkel: Die Bundeskanzlerin hatte gestern zur Eröffnung der Messe für bessere Handelsmöglichkeiten deutscher Unternehmen in den USA ausgesprochen: "Buy German ist auch schön." Damit spielte sie auf bestehende US-Handelshürden für Importe an: Bei vielen Ausschreibungen sind US-Produkte zu bevorzugen. Merkel sagte an die Adresse der US-Unternehmen: "Wir begrüßen Sie als Freunde, die stark sind." In diesem Jahr werde man "die Weltspitze in geballter Form" erleben. Deutsche und amerikanische Firmen könnten voneinander lernen. Es sei an ihnen, "gemeinsam Innovation und Neuland zu gestalten".

++ 8.55 Obama auf dem Weg zur Messe. Mit einem Mal ist der Messeschnellweg frei...

++ 8.48 Das könnte dem leidenschaftlichen Basketball-Fan Obama gefallen. Am Stand der Lapp Group wurden zwei Körbe aufgestellt. Hier kann man gegen einen Roboterarm antreten. Pech für den US-Präsidenten: Wegen der strengen Sicherheitsvorkehrungen durften noch keine Basketbälle angeliefert werden. Fun-Fact am Rande: Wegen seiner Basketball-Skills wurde Obama in der Highschool nur "O´Bomber" genannt.

++ 8.44 Soeben hat sich Obama im "Beast" vom Seefugium aus auf den Weg zur Hannover Messe gemacht. Mit ihm ein ganzer Tross.

++ 8.37 Ministerpräsident Stephan Weil und Messechef Wolfram von Fritsch treffen am Gemeinschaftsstand ein. Auch EU-Kommissar Günther Oettinger und Bildungs- und Forschungsministerin Johanna Wanka sind bereits in Halle 3. Wer vor der Rednertribüne sitzen darf, bleibt unbegreiflich. Dobrindt, sein Niedersachsen- Kolle Olaf Lies und OB Stefan Schostok stehen.

++ 8.31 Brebach: Superstimmung im Journalistenbus auf Irrfahrt: unsere ganze Kolonne fährt zum 2. mal die falsche Messeeinfahrt  West rein. Rom ist einfacher, seufzt Fahrer Rainer. Kollegin Brebach war übrigens schon vorab auf der Hannover Messe unterwegs und hat den Rundgang gemacht. Drei Stunden war sie unterwegs. Das alles lesen Sie in: Messe: Starker Auftritt für Mensch und Maschinen

++ 8.23 Kurzes Verkehrupdate: Richtung Messe ist der Schnellweg rappelvoll. Umfahren Sie wenn möglich diesen Bereich.

++ 8.22 Bei der Messe scheint man vor dem Besuch des US-Präsidenten leicht angespannt zu sein. Beim Proberundgang heißt es von der Messesprecherin: "Wenn Sie uns nicht folgen, werden Sie von der polizei eingesammelt, die sind da ganz radikal. Wenn Sie keine blauen Flecken haben wollen, bleiben Sie dran."

++ 8.15 Verkehrsminister Alexander Dobrindt ist auch schon eingetroffen. Auch er muss durch den Sicherheitscheck.

++ 8.07 Kleines Verkehrschaos. Nach dem Sicherheitscheck auf dem Schützenplatz geht es für Brebach mit weiteren Journalisten und Studenten Richting Messegelände: "Klasse! Unser Journalisten-Bus ist 3,85 Meter hoch, die Unterführung am Maschsee  aber nur  für 3,50 Meter zugelassen. Versuche hin und her nützen nix, wir müssen umdrehen."

++ 8.01 Das klingt lecker: US-Präsident Barack Obama hat den ersten Abend seines Deutschland-Besuchs mit einem Essen mit Wirtschaftsführern beschlossen. Kanzlerin Angela Merkel gab am Sonntag ihm zu Ehren ein festliches Dinner im Schloss Herrenhausen, wo sie ihn bereits am Mittag mit militärischen Ehren empfangen hatte. Nach Angaben eines Regierungssprechers wurden Bachforelle, Heidelamm und Schnitzel mit Spargel serviert. Mmmmh...

++ 8.00 Soeben ist Oberbürgermeister Stefan Schostok in Halle drei angekommen. Er durfte Obama schon gestern in Herrenhausen treffen. Seine Aufregung dürfte sich heute also in Grenzen halten. Gerade ist er im Gespräch mit Wayne Boyd, Weiße Haus Journalist.

++ 7.54 NP-Volontär Welz darf schon schauen, wo es nachher entlang geht: "Trockenübung für Journalisten. Wir müssen alle Wege schon einmal ablaufen. Kaffee ist immer noch nicht in Sicht. In Halle elf sind rund 30 Journalisten. Vor allem Fotografen." Der Besuch an den Ständen ist minutiös geplant: "Er (gemeint ist Obama, die Red.) wird erst drei Minuten hier stehen und sich dann in Bewegung setzen", erklärt ein Mitarbeiter.

++ 7.52 NP-Redakteurin König schließt erste Bekanntschaften: Schon Tränen gelacht. Habe den Weiße Haus- Kollegen erzählt, dass Zweidrittel der deutschen Sprengstoffhunde gestern in Hannover im Einsatz waren. Google Translator bot mir "explosive dogs" an - und ich sagte das auch noch. "Bombs sniffing dogs" ist richtig, weiß ich jetzt.

++ 7.50 NP-Redakteurin Brebach: Bei herrlichem Wetter frieren 50 Journalisten wartend auf den Bustransport zum Messegelände. Seit 7 Uhr läuft unsere Sicherheitsmaßnahme für das Abschluss-Kommuniqué von Merkel und Obama um 11.25 Uhr auf der Messe.

++ 7.45 Am Gemeinschaftsstand werden Merkel und Obama ihren Messerundgang um neun Uhr eröffnen.

++ 7.43 Seit sechs Uhr sind die Journalisten, die beim Rundgang dabei sein dürfen, zur Sicherheitskontrolle auf dem Messegelände. Für die NP dabei: Claudia Brebach, Vera König und Tobias Welz. König würde offenbar gerne zukünftig für das Weiße Haus arbeiten. Wir geben sie aber nicht ab.


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Hannover in Zahlen

  • Bundesland: Niedersachsen
  • Landkreis: Region Hannover
  • Fläche: 204,14 km²
  • Einwohner: ca. 550.000
  • Bevölkerungsdichte: 2552 Einwohner je km²
  • Postleitzahlen: 30159 - 30669
  • Ortsvorwahl: 0511
  • Kfz-Kennzeichen: H
  • Lage: 52° 22´ N / 9° 43´ O
  • Wirtschaft: Firmendatenbanken
  • int. Flughafenkürzel: HAJ
  • Stadtverwaltung: Trammplatz 2
     30159 Hannover
     Telefon: 0511 168-0
  • Oberbürgermeister: Stefan Schostok

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