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Meine Stadt Weihnachtsmarkt: So viele Stände wie noch nie
Hannover Meine Stadt Weihnachtsmarkt: So viele Stände wie noch nie
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00:16 21.11.2016
SCHWIERIGER AUFBAU: Die Tanne vor der Marktkirche wurde am Morgen bei stürmischen Böen aufgerichtet. Quelle: Dröse
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Hannover

Der frühe Termin ist dem Umstand geschuldet, dass auch der Totensonntag in diesem Jahr im Kalender nach vorne gerutscht ist. Der hannoversche Weihnachtsmarkt beginnt immer am Mittwoch danach und wird auch diesmal wieder am 22. Dezember enden.

Um „noch mehr Angebotsvielfalt“ bieten zu können, habe man diesmal „mehr kleine Stände zugelassen“, verkündete Wirtschaftsdezernentin Sabine Tegtmeyer-Dette bei der Vorstellung des Konzeptes für den Weihnachtsmarkt. 196 werden es sein. 340 Bewerbungen hatte es für die Plätze gegeben.

Zwar haben größtenteils bekannte Anbieter den Zuschlag bekommen, allerdings werden auch 16 neue dabei sein. „Wir möchten ein bisschen Abwechslung und neue Angebote“, sagte Tegtmeyer-Dette. Zudem sollen die Stände auch diesmal wieder ein bisschen anders angeordnet werden. Das allerdings sei „nicht immer leicht“, weil die Gastronomen gern auf ihren „angestammten Plätzen stehen, damit sie wiedergefunden werden“, erklärte Marktamtsleiter Michael Flohr.

Allein 130 Stände werden rund um die Marktkirche und am Platz der Weltausstellung stehen. Aber auch den Wunschbrunnenwald am Historischen Museum, den Mittelaltermarkt sowie das Finnische Weihnachtsdorf wird es wieder geben. Die Finnen haben sich für den diesjährigen Markt auch etwas Neues einfallen lassen. Statt der bisher aufgestellten drei Holzstände wird es eine größere Blockhütte geben.

Für die Kinder kommt täglich um 17.30 Uhr der Weihnachtsmann und verteilt Äpfel, Mandarinen und Nüsse. Gegen Schokolade hat sich die Stadt aus Gesundheitsgründen bewusst entschieden. „Auch, wenn das sicher für den einen oder anderen zu einer Enttäuschung führen wird“, sagte Marktamtsleiter Flohr. Die Entscheidung sei aber „richtig so“.

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