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Meine Stadt Vier Unfälle auf der A2 am Vormittag
Hannover Meine Stadt Vier Unfälle auf der A2 am Vormittag
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16:48 12.08.2014
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Lehrte

Der erste Unfall hatte sich am frühen Morgen, um 6.45 Uhr, etwa 100 Meter vor der Abfahrt Lehrte-Ost ereignet. Der 38-jährige Fahrer eines 3,5-Tonners mit Anhänger fuhr auf dem Hauptfahrstreifen auf den vor ihm fahrenden MAN-LKW eines 52-Jährigen auf. Der 38-Jährige verletzte sich dabei leicht, der LKW-Fahrer blieb unverletzt. Insgesamt lag die Schadenshöhe an beiden Fahrzeugen bei etwa 20 000 Euro - am IVECO entstand Totalschaden.

Gegen 9.45 Uhr ereignete sich nur wenige hundert Meter weiter der nächste Zusammenstoß. Beteiligt waren hier eine 29-jährige Audi-Fahrerin und ein 48 Jahre alter LKW-Fahrer. Die junge Frau bemerkte offensichtlich nicht den MAN-LKW des 48-Jährigen, der aufgrund des zähflüssigen Verkehrs langsam vor ihr auf dem Hauptfahrstreifen fuhr. Mit ihrem A 3 stieß sie trotz eines Ausweichmanövers noch an die linke Rückfront des Sattelaufliegers. Sie verletzte sich leicht und kam mit einem Rettungswagen zur Behandlung in ein Krankenhaus. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von 17 000 Euro. Der 48-Jährige und sein 43-jähriger Beifahrer blieben unverletzt.

Ein weiterer Unfall ereignete sich nur kurze Zeit später unmittelbar vor der Abfahrt Lehrte-Ost, gegen 10.15 Uhr. Auch hier kam es zu einem Auffahrunfall, diesmal zwischen zwei LKW. Der 61-jährige Fahrer eines MAN-Sattelzuges stieß auf den vor ihm fahrenden DAF-LKW eines 53-Jährigen. Der Unfallverursacher wurde dabei schwer verletzt, ein Rettungswagen brachte ihn zur stationären Behandlung in eine Klinik. Der 53-Jährige wurde leicht verletzt. An den LKW entstand ein Schaden von etwa 200 000 Euro. Aufgrund auslaufender Betriebsstoffe sowie der anschließenden Bergung beider LKW erfolgte eine Sperrung des Hauptfahrstreifens.

Gegen 12 Uhr fuhren noch zwei Klein-LKW aufeinander. Beide Fahrer (37 und 51 Jahre) blieben unverletzt. Der Schaden hier lediglich zirka 2 000 Euro. Die Unfälle verursachten Staulängen bis zu 20 Kilometern Länge, aktuell dauern die Verkehrsbehinderungen noch an.

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