Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Meine Stadt Urabstimmung bei Postbank läuft bereits
Hannover Meine Stadt Urabstimmung bei Postbank läuft bereits
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
15:42 13.10.2017
KUNDGEBUNG: 200 Streikende machten gestern mit, darunter auch einige Beamte. Quelle: Foto: Wilde
Anzeige
Hannover

Gestern war es nur ein Warnstreik, doch die Urabstimmung bei der Postbank läuft bereits. Der Arbeitskampf könnte länger dauern.

In Hannover haben gut 200 Mitarbeiter der Postbank-Filialen und des Call-Centers die Arbeit niedergelegt. Auch Beamte beteiligten sich im Rahmen einer solidarischen Mittagspause“.

Bis zum 20. Oktober können die Verdi-Mitglieder entscheiden, ob sie für den Kündigungsschutz in einen unbefristeten Arbeitskampf gehen. Gewerkschaftssekretärin Romy Schneide: „Falls mindestens 75 Prozent mit „ja“ stimmen, wird es flächendeckende, unbefristete Streiks geben – so lange, bis der Arbeitgeber ein verhandlungsfähiges Angebot auf den Tisch legt“

Die 3. Verhandlungsrunde für die rund 18 000 Beschäftigten war am 25. September ohne Ergebnis abgebrochen worden. Die Arbeitgeberseite hatte ein Angebot vorgelegt, was die Gewerkschaft insbesondere mit Blick auf die Laufzeit des Kündigungsschutzes als völlig unzureichend zurückwies.

Von Vera König

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 00:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Die 49-jährige Martina R. gilt nicht länger als vermisst.

13.10.2017

Der Ausbau der Offshore-Windenergie vor den Küsten geht voran. Doch dabei sind noch einige Forschungsfragen offen. Um diese zu beantworten, wurde das Forschungsprojekt „marTech – Erprobung und Entwicklung maritimer Technologien zur zuverlässigen Energieversorgung“ des Forschungszentrums Küste nun mit 35 Millionen Euro gefördert.

13.10.2017

Die niedersächsiche Polizei muss weiter auf Bodycams warten. Nach einem Testlauf zwischen Dezember 2016 und März 2017 mit 21 Geräten hat das Innenministerium von Boris Pistoris (SPD) bis heute keine weiteren Körperkameras angeschafft.

13.10.2017
Anzeige