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Meine Stadt Teil 3 der NP-Serie: Fit mit 96
Hannover Meine Stadt Teil 3 der NP-Serie: Fit mit 96
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00:16 28.01.2016
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Hannover

„Die Idee ist, mit den vorgestellten Übungen die Antrittsschnelligkeit, das Beschleunigungsvermögen und die gesamte Sprintleistung zu verbessern“, erklärt Kowalczuk. Denn obwohl es früher hieß, dass im Sprintbereich vieles genetische Veranlagung sei, ist die Erfahrung des Trainers: „Schnellkraft und Koordination zu trainieren, führt in allen Altersklassen zu einer Verbesserung der Sprintleistung.“

Dabei bilden die beiden ersten Teile der Fitness-Serie die Grundlage. „Sowohl die Ausdauer als auch die Rumpfkraft haben Auswirkungen“, sagt der Mann, den sie bei 96 den „Fitmacher“ nennen.

Die Übungen, die 96-Verteidiger André Hoffmann (22) vormacht, sind in zwei Blöcke eingeteilt. „Zum einen trainieren wir die Sprint- und Sprungkoordination, schulen also die Techniken“, erklärt Kowalczuk (siehe vier Übungen unten). Dann folgen die eigentlichen Sprintübungen. „Besonders wichtig dabei ist, die maximale Intensität zu erreichen und die richtigen Pausen einhalten“, rät er. Die Sprints sollten nicht länger als vier bis sechs Sekunden dauern. „Die optimale Pause dazwischen ist nicht kürzer als 90 Sekunden.“ Sein letzter Tipp: „Es ist wichtig, das Sprinttraining ausgeruht und nicht nach Ausdauerbelastung durchzuführen.“ Ein- bis zweimal in der Woche sollte man sich etwa 60 Minuten Zeit dafür nehmen.

Edward Kowalczuk und Andre Hoffmann zeigen die Übungen.Fotos: Petrow
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