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Meine Stadt Stadtwerke akzeptieren Bitcoin als Zahlungsmittel
Hannover Meine Stadt Stadtwerke akzeptieren Bitcoin als Zahlungsmittel
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00:17 21.09.2016
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Hannover

Alles, was man dazu braucht, steht auf der neuen Jahresabrechnung: Dort gibt es einen Code, den man mit der entsprechenden Zahl-App (genannt Wallet, also Brieftasche) seines Handys liest. Das führt zur entsprechenden Webseite, wo man nur noch den Betrag eingibt - fertig. Oder man nutzt den angegebenen Link, mit dem man auf einer Internetseite mit Enercity-Aussehen landet und nach Eingabe von Kundennummer und Betrag den Fall erledigt.

„Die Digitalisierung ist bereits in vielen Bereichen fester Bestandteil im Alltag. Wir wollen unseren Kunden in allen Belangen rund um Energie das Optimum bieten. Die Möglichkeit der Bitcoin-Zahlung ist nur ein Schritt auf dem Weg in die digitale Zukunft“, erklärt die Stadtwerke-Chefin Susanna Zapreva den Einstieg in die Welt des Zahlungsverkehrs per Kryptowährung. Das Unternehmen biete so „frühzeitig neue Zahlungsmöglichkeiten, um damit neue Standards im Kundenservice zu setzen“.

Als Partner haben die Stadtwerke einen überzeugten Digitalunternehmer: In Linden gibt es die längste Bitcoin-Meile der Welt. Zumindest sagt das Ricardo Ferrer Rivero. Der Unternehmer und sein Team vom Coworking-Space (moderne Büro-Arbeitsplatz-Gemeinschaft) Edelstall haben schon einige Geschäftsleute überzeugt, die Währung zu akzeptieren, inzwischen sollen es mehr als 40 sein. Und die nutzen für den Zahlvorgang das von Ferrer Riveros Firma PEY entwickelte Terminal. Er wickelt für die Stadtwerke die Bitcoin-Prozesse ab und stellt auch das Terminal im Kundencenter am Kröpcke, wo auch gezahlt werden kann.

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