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Eine Flüchtlingsunterkunft in Linden.© Surrey

Daten & Fakten

So viele Flüchtlinge leben in der Region

Die Unterbringung von Flüchtlingen – sie stellt die 21 Kommunen der Region Hannover logistisch und finanziell vor immer größere Probleme. Dienstag verabschiedet die Regionsversammlung ein 100-Millionen-Euro-Finanzpaket für die Umlandkommunen. Die Region will in den 
Städten und Gemeinden Sammelunterkünfte bauen, im Gegenzug für Bauland. Eile ist geboten, denn allein im ersten Quartal des Jahres bis Ende März werden rund 5400 weitere Flüchtlinge erwartet. Wie ist die aktuelle Flüchtlingssituation vor Ort? Die NP hat die Zahlen und die Fakten zusammengetragen.

Neustadt:

Einwohner: 44 531

Flüchtlinge: 556 (Stand 1. Februar 2016)

Unterbringung: Wohnungen im Stadtgebiet: 422; Sammelunterkünfte: ehemalige Goetheschule (67), Herberge Mardorf (35), ehemalige Grundschule Mardorf (32).

Kosten: Der städtische Haushalt ist lediglich mit Personalkosten (zwei zusätzliche Sozialarbeiter) belastet, die Kosten der Unterbringung trägt die Region.

Das sagt der Bürgemeister Uwe Sternbeck: „Wir haben erhebliche Schwierigkeiten, die Unterbringung von insgesamt 399 Flüchtlingen bis Ende März 2016 zu bewerkstelligen, und müssen deshalb weiterhin auf Sporthallen und Sammelunterkünfte zurückgreifen. Zuweisungen in vergleichbarer Anzahl im weiteren Verlauf des Jahres 2016 würden massive Einschnitte in das Vereinsleben der Stadt und den schulischen Alltag bedeuten.“

Seelze:

Einwohner: rund 34 000

 Flüchtlinge : rund 300. In 2016 kamen bereits 78 weitere dazu. Für das gesamte Jahr rechnet man mit 1 000 Flüchtlingen (Stand 8. Februar 2016).

Unterbringung: Die Flüchtlinge sind dezentral in Wohnungen und drei Gemeinschaftsunterkünften untergebracht. Es gibt seit kurzem 16 „Mobile Homes“. Zwei weitere Unterkünfte werden in den nächsten zwei Monaten fertiggestellt. Unterbringungen in Sporthallen sind nicht mehr auszuschließen.

Das sagt die Kommune: “Die Kosten für die Unterbringung der Flüchtlinge betrugen im Jahr 2015 ungefähr 215 000 Euro. Für das Jahr 2016 sind 300 000 Euro eingeplant. Allerdings ist es momentan schon absehbar, dass es deutlich mehr werden wird.“

Barsinghausen:

Einwohner: rund 35 500

Flüchtlinge: rund 540 (Stand 8. Februar 2016). Wöchentlich kommen rund 30 weitere dazu.

Unterbringung: Ein Teil der Flüchtlinge ist in zwei größeren Gemeinschaftsunterkünften untergebracht. Der überwiegende Teil der Flüchtlinge (über die Hälfte) lebt in angemieteten Wohnungen sowie angemieteten oder angekauften Ein- oder Mehrfamilienhäusern.

Kosten: Für die Unterbringung hat Barsinghausen 2015 rund eine Million Euro ausgegeben, die vollständig von der Region getragen werden. Die Investitionen beliefen sich 2015 auf drei Millionen Euro. 2016 sind rund 25 Millionen für Investitionen eingeplant.

Gehrden:

Einwohner: 14 833

Flüchtlinge : 269 (Stand 8. Februar 2016)

Unterbringung: Dezentrale Unterbringung in über 70 angemieteten Wohnungen, darüber hinaus in städtischen Wohnungen und drei Mehrfamilienhäusern. Kosten: Im Jahr 2015 waren insgesamt 3,4 Millionen Euro für die Flüchtlings- und Obdachlosenunterbringung vorgesehen. Hiervon stehen noch rund 650 000 Euro im Haushalt 2016 zur Verfügung. Über die Gesamthöhe können keine Angabe gemacht werden.

Das sagt die Stadt: “Die Aufnahmequote für das erste Quartal 2016 bringt die Stadt Gehrden in starke Bedrängnis. Bis Ende März 2016 sind noch 82 Personen aufzunehmen.“

Wennigsen:

Einwohner: 14 891

Flüchtlinge : 203 (Stand 8. Februar 2016)

Unterbringung der Flüchtlinge: Dezentral in gemeindeeigenen und von Privat angemieteten Wohnungen. Zudem wird eine größere Wohnunterkunft mit rund 35 Personen zur Unterbringung genutzt. Weitere Unterbringungsalternativen sind in Planung.

Kosten: 2015 entstanden Kosten von über 500 000 Euro. Die Kostenkalkulation für 2016 sieht eine Summe von 1,65 Millionen Euro vor.

Das sagt die Stadt: „Die Schulen Kindergärten sind von der großen Zahl der Flüchtlinge betroffen und stellen dort das Personal und zum Teil die Elternschaft vor eine Herausforderung.“

Wedemark:

Einwohner: rund 29 000

Flüchtlinge: 410 (Stand 8. Februar 2016)

Unterbringung: Derzeit sind die meisten Flüchtlinge noch dezentral in privatem Wohnraum untergebracht. Es gibt zwei Sammelunterkünfte – eine für rund 20 Personen und eine andere für rund 80 Personen.

Kosten: Die Kosten der Unterbringung werden wie in allen anderen Kommunen von der Region getragen.

Das sagt die Kommune: „Wir richten im März die nächste Sporthalle als Unterkunft ein. Nach wie vor versuchen wir privaten Wohnraum zu akquirieren. Es gibt verwaltungsintern eine ‘Task Force’, in der wöchentlich Entscheidungen gefällt werden.“

Springe:

Einwohner: rund 28 500

Flüchtlinge: rund 500 (Stand 8. Februar 2016)

Unterbringung: Alle Flüchtlinge sind in Privatwohnungen untergebracht. Kosten: Die Kosten der Unterbringung werden von der Region getragen. Die Personalkosten, die durch die Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen entstehen, konnten nicht beziffert werden.

Das sagt die Stadt Springe: „Durch Sprachkurse und das Einbinden in Vereine soll die Integration verbessert werden.“

Hemmingen:

Einwohner: 18 188

Flüchtlinge: 499 (Stand 5. Februar 2016)

Unterbringung: Die Unterbringung erfolgt bislang überwiegend dezentral in allen Ortsteilen der Stadt Hemmingen. Zurzeit werden mehrere große Sammelunterkünfte im Gewerbe-gebiet Hemmingen-Westerfeld realisiert.

Das sagt die Kommune: „Bei der Stadt Hemmingen verbleiben insbesondere die Personalkosten für Verwaltungspersonal und sozialarbeiterische Betreuung. Die hierfür zur Verfügung gestellten Finanzmittel sind nicht ausreichend. Investitionen im Umfang von rund 3,4 Millionen Euro sind für 2016 geplant. Das Personal wird 2016 noch einmal aufgestockt.“

Pattensen:

Einwohner: 15 134

Flüchtlinge : 225 (Stand 8. Februar). Bis Ende März sind weitere 148 Flüchtlinge zugeteilt. Bis Ende des Jahres wird mit insgesamt 296 Flüchtlingen in 2016 gerechnet.

Unterbringung: Aktuell kann die Stadt Pattensen alle Flüchtlinge dezentral in Wohnungen unterbringen.

Kosten: Die Kosten entstehen vor allem durch die Beschäftigung neuer Mitarbeiter. So werden bis 2017 bis zu elf neue Sachbearbeiter eingestellt, die sich ausschließlich um die Bearbeitung von Flüchtlingsangelegenheiten kümmern werden.

Das sagt Bürgermeisterin Ramona Schumann: „ Unser größtes Problem ist der Platzmangel“.

Laatzen:

Einwohner: 43 723

Flüchtlinge: 509 (Stand 8. Februar 2016). Bis Ende März kommen 400 weitere Flüchtlinge hinzu. Zudem wird mit 400 weiteren Flüchtlingen für 2016 geplant.

Unterbringung: Ein Großteil der Flüchtlinge ist in Großunterkünften untergebracht. 200 weitere befinden sich in dezentralen Unterkünften. Ab dem 16. Februar werden Flüchtlinge die Turnhalle II der Erich-Kästner-Schule beziehen.

Das sagt der Bürgermeister Jürgen Köhne: „Mit der Unterbringung in einer Turnhalle ab Mitte Februar ist eine neue Ebene der Belastung bei uns in Laatzen erreicht. Das ist für alle Beteiligten unbefriedigend und kann keine Dauerlösung sein.“

Sehnde:

Einwohner: rund 24 000

Flüchtlinge: 316 (Stand 5. Februar 2016)

Unterbringung: Alle Flüchtlinge werden bislang dezentral in Wohnungen untergebracht, diese Lösung sollte auch weiterhin angestrebt werden. Allerdings wird wohl zukünftig die Unterbringung in drei zentralen Einrichtungen mit einer Gesamtkapazität für rund 300 Asylsuchende notwendig.

Kosten: Im Jahr 2015 wurden rund 500 000 Euro für Personalkosten, Sachkosten und Dienstleistungen investiert.

Das sagt die Kommune: „Bei den Mitarbeitern herrscht sehr hoher Arbeitsdruck, die Hauptlast der Betreuung wird von rund 150 ehrenamtlichen Helfer getragen. Als eine der sparsamsten und wirtschaftlichsten Gemeinden in der Region sind wir aber noch handlungsfähig.“

Garbsen:

Einwohner: 61 732

Flüchtlinge : 754 (Stand 8. Februar 2016). Weitere aktuell 164 Personen sind in der Notunterkunft im Stadtteil Altgarbsen untergebracht.

Unterbringung der Flüchtlinge: 550 der derzeit in Garbsen gemeldeten Flüchtlinge sind dezentral in Wohnungen untergebracht. Weitere 204 leben in Gemeinschafts- und Notunterkünften. In Garbsen wird bisher nur eine Turnhalle zur Flüchtlingsunterbringung genutzt.

Das sagt der Bürgermeister Christian Grahl: „ Bei der Erstunterbringung ist das Limit in Sichtweite. Die Bildungsintegration ist eine nie dagewesene Herausforderung, die Kosten dafür sind nicht kalkulierbar. Das Netzwerk von Haupt- und Ehrenamtlichen in Garbsen zieht an einem Strang – die Belastung ist extrem. “

Lehrte:

Einwohner: rund 44 000

Flüchtlinge : rund 900 (Stand 8. Februar 2016)

Unterbringung: Wohnungen im Stadtgebiet: 700 Sammelunterkünfte: 200.

Kosten: Für das Jahr 2016 sind im Haushalt der Stadt Lehrte für die Unterbringung und Betreuung der Flüchtlinge insgesamt 18,7 Millionen Euro vorgesehen.

Das sagt die Stadt Lehrte: „Die vorhandenen Kapazitäten sind weitestgehend ausgeschöpft – eine kurzfristige und spürbare Entlastung ist dringend erforderlich. Angesichts der unverändert hohen Zuweisungsquote wird im ersten Quartal 2016 eine ehemalige Gewerbeimmobilie in Betrieb genommen, die Platz für circa 200 Flüchtlinge bieten wird. Bei anhaltendem Zuzug werden weitere Gemeinschaftsunterkünfte unverzichtbar sein.“

Burgdorf:

Einwohner: 31 871

Flüchtlinge: 431 (Stand: 5. Februar 2016 )

Unterbringung: Wohnungen im Stadtgebiet: 220; Sammelunterkünfte: 211.

Kosten: können derzeit nicht genau beziffert werden.

Das sagt die Stadt Burgdorf: „In Anbetracht der zu erwartenden Anzahl, die niemand mit Sicherheit voraussagen kann, wird die Stadt den Ansatz, Flüchtlinge dezentral unterzubringen, immer weniger realisieren können. Es werden dann verstärkt Gemeinschaftsunterkünfte zur Verfügung gestellt.“

Burgwedel:

Einwohner: 21 701

Flüchtlinge : 479 (Stand 1. Februar 2016)

Unterbringung: 56 Prozent leben in angemieteten Unterkünften, 22 Prozent in städtischen Unterkünften, zwölf Prozent in angemieteten Gemeinschaftsunterkünften und zehn Prozent in stadteigenen Gemeinschaftsunterkünften.

Kosten: Die Kosten der Unterbringung werden von der Region getragen. Die Stadt Burgwedel übernimmt die Kosten für mehrere befristete Stellen für Mitarbeiter im Ordnungsamt und im Sozialamt. Diese Kosten muss jede Kommune selbst tragen.

Isernhagen:

Einwohner: 23 840

 Flüchtlinge: 368 (Stand 4. Februar 2016)

Unterbringung: Bisher konnten die Flüchtlinge dezentral in eigenen und angemieteten Unterkünften im gesamten Gemeindegebiet verteilt untergebracht werden. Derzeit sind Modulbauten sowie der Bau von Gebäuden, die später als sozialer Wohnungsbau genutzt werden können, in Planung. Eine Schließung von gemeindlichen Einrichtungen wie Sporthallen soll vermieden werden. Kosten: Für 2015 sind der Gemeinde Kosten von rund einer Million Euro entstanden. Für 2016 wird mit mindestens fünf Millionen Euro gerechnet.

Das sagt die Stadt: „Unser gut funktionierendes Netz an Helfern kommt jetzt an seine Kapazitätsgrenze.“

Langenhagen:

Einwohner: 56 662

Flüchtlinge: In den städtischen Flüchtlingsunterkünften sind derzeit 565 Personen untergebracht, bei Verwandten leben 112. Darüber hinaus sind in der Landesunterkunft an der Hans-Böckler-Straße momentan 198 Personen untergebracht (Stand 8. Februar 2016).

Unterbringung: An drei Standorten laufen derzeit die vorbereitenden Arbeiten, um dort module Anlagen für jeweils bis zu 60 Personen errichten zu können. Parallel dazu prüft die Stadt weitere Standorte, an denen Flüchtlingsunterkünfte errichtet werden könnten. Kosten: 2015 sind über 1,1 Millionen Euro an Personalkosten und Kosten der Unterbringung entstanden.

Das sagt die Stadt Langenhagen: „Trotz der gestiegenen Zuweisungsraten geht die Stadtverwaltung derzeit noch davon aus, die Flüchtlingsunterbringung wie bisher zeitgerecht und ohne Inanspruchnahme von öffentlichen Gebäuden wie Dorfgemeinschaftshäusern und Sporthallen realisieren zu können.“

Ronnenberg:

Einwohner: 24 936

Flüchtlinge: 413 (Stand 8. Februar 2016)

Unterbringung: Zentral in Gemeinschaftsunterkünften: 229; dezentral in Wohnungen: 184. Es wird weiterhin geplant, neuen Wohnraum zur Unterbringung von Flüchtlingen zu schaffen. Kurzfristige Lösung in Gemeinschaftsunterkünften: 314 Plätze. Langfristige Lösung im sozialem Wohnungsbau: 670 Plätze.

Kosten: Es entstanden zusätzliche Personalkosten durch die Aufstockung von sechs neuen Mitarbeitern im Team Sozialleistungen, die nicht genau benannt sind. Zudem ist geplant, eine weitere Sachbearbeiterstelle zu besetzen. Weitere Planungen der Personalaufstockung werden von den zukünftigen Zuweisungen des Landes Niedersachsen für die Kommune Ronnenberg abhängig gemacht.

Uetze:

Einwohner: 20 963

Flüchtlinge : 486 (Stand 8. Februar 2016)

Unterbringung: Dezentral, 220 Flüchtlinge sind in der Erstaufnahmeunterkunft des Landes Niedersachsen in der Stötzner Schule untergebracht. Es ist für 2016 geplant, eine Sammelunterkunft in Dollbergen zu beziehen. Außerdem gibt es noch mehrere Wohnprojekte und weitere private Anmietungen.

Kosten: Der Haushalt für 2016 ist noch nicht beschlossen, derzeit gibt es noch einige Veränderungen, daher ist eine seriöse Aussage zu den Kosten der Flüchtlingsunterbringung noch nicht möglich. . Das sagt die Stadt: „Auch die Gemeinde Uetze ist am Rande der Leistungsfähigkeit, da es immer schwieriger wird, passenden Wohnraum für die Flüchtlinge zu schaffen“.

Wunstorf:

Einwohner: 41 600

Flüchtlinge: 1000 (Stand 8. Februar 2016)

Unterbringung: Die Stadt hat mehr als 100 Wohnungen angemietet. Seit Mitte Dezember gibt es mit dem Wohnheim Luther Weg eine Sammelunterkunft für bis zu 125 Personen. Weitere sind geplant, aktuell an drei Standorten mobile Wohneinheiten.

Kosten: Die Unterbringung trägt die Region. Dennoch rechnet die Stadt 2016 mit Kosten von knapp 2,2 Millionen Euro – etwa für den Kauf eines Gebäudes, aber unter anderem auch für Sprachkurse oder Sozialarbeit.

Das sagt die Stadt Wunstorf: „Insbesondere die personelle Inanspruchnahme ist inzwischen enorm.“

Hannover:

Einwohner: 533 000

Flüchtlinge : 4 496 (Stand 8. Februar 2016)

Unterbringung: Rund zehn Prozent der Flüchtlinge wohnen in Wohnungen, vier Prozent in Wohnprojekten, 25 Prozent in Wohnheimen, 53 Prozent in Notunterkünften und acht Prozent in einer Erstaufnahmeeinrichtung. Erst gestern wurde in Linden die neue Flüchtlings-Wohnanlage an der Steigertahlstraße zwischen Westschnellweg und Leineufer vorgestellt. Es ist die erste Containerunterkunft aus Holzbauteilen, die in Hannover errichtet wird.

Kosten: Im Jahr 2015 hat die Verwaltung für die Unterbringung, Miete und Betreuung der Flüchtlinge eine Summe von rund 44,5 Millionen Euro veranschlagt. Im Jahr 2016 geht die Stadt von einer Summe in Höhe von rund 78 Millionen Euro aus.

Das sagt die Stadt Hannover: „Ziel ist es, allen Flüchtlingen kurzfristig eine Unterkunft zur Verfügung zu stellen und langfristig die Versorgung mit Wohnraum außerhalb der Unterkünfte zu gewährleisten. Die Stadt garantiert einen hohen Standard in der Betreuung: Neben den 1,5 Sozialarbeitern auf 50 Flüchtlingen, leistet Hannover sich ein ergänzendes Integrationsmanagement mit rund 40 Sozialarbeitern. Die organisatorischen, finanziellen und personellen Rahmenbedingungen sind geschaffen, um die Herausforderungen in der Flüchtlingsunterbringung weiterhin bewältigen zu können.“


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Hannover in Zahlen

  • Bundesland: Niedersachsen
  • Landkreis: Region Hannover
  • Fläche: 204,14 km²
  • Einwohner: ca. 550.000
  • Bevölkerungsdichte: 2552 Einwohner je km²
  • Postleitzahlen: 30159 - 30669
  • Ortsvorwahl: 0511
  • Kfz-Kennzeichen: H
  • Lage: 52° 22´ N / 9° 43´ O
  • Wirtschaft: Firmendatenbanken
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  • Stadtverwaltung: Trammplatz 2
     30159 Hannover
     Telefon: 0511 168-0
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