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Meine Stadt Schlagloch-Alarm: Jetzt sperren sie die ersten Straßen
Hannover Meine Stadt Schlagloch-Alarm: Jetzt sperren sie die ersten Straßen
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16:02 25.02.2010
Keine Seltenheit im Straßenbild: Schlagloch Quelle: dpa
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Einige Fahrbahnen, wie die Landstraße 356 zwischen Heiligenfelde (Landkreis Diepholz) und Gödestorf, mussten bereits aufgrund von Fahrbahnschäden vorübergehend gesperrt werden. Das Verkehrsministerium rechnet nach Angaben vom Donnerstag in Hannover damit, dass für die Behebung der Winterschäden mehr als zehn Millionen Euro ausgegeben werden müssen. In den vergangen Jahren belief sich die Zahl auf etwa fünf und sechs Millionen Euro.

Die Landesbehörde für Straßenbau will demnächst mit einer Bestandsaufnahme beginnen und prüfen, wie viele Landesstraßen in Mitleidenschaft gezogen sind. Sie betreut in Niedersachsen 1400 Autobahnkilometer, 4700 Kilometer Bundesstraßen und 8000 Kilometer Landesstraßen.

Um zumindest einige Fahrbahnschäden vorübergehend zu beheben, sind derzeit in Niedersachsen die Straßenmeistereien und Autobahnmeistereien unterwegs. „Die Kollegen flicken die Löcher mit einer Asphaltmischung, die etwa drei bis vier Monate hält“, sagte der Sprecher der Landesbehörde für Straßenbau, Jens-Thilo Schulze. Zudem sollen notfalls Geschwindigkeitsbegrenzungen festgelegt und Warnschilder aufgestellt werden. In Hemmingen südlich von Hannover gilt auf der Landesstraße 389 bereits Tempo 10 in beiden Fahrtrichtungen. lni

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