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Meine Stadt Runde weiter: Kandidaten aus Hannover überzeugen
Hannover Meine Stadt Runde weiter: Kandidaten aus Hannover überzeugen
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23:55 16.02.2010
Cyril Krüger und Lena Meyer-Landrut - führt für einen der beiden der Weg von Hannover nach Oslo?

Hannover. Vor der dreiköpfigen Jury, bestehend aus „König Boris“ Lauterbach (35) von Fettes Brot, NDW-Urgestein Nena (50) und Showinitiator Stefan Raab (43), mussten sich die zehn besten Kandidaten, die in den ersten beiden Shows per Zuschauer-Voting ermittelt worden waren, mit erneut behaupten.

Lena Meyer-Landrut, die bereits durch ihren ersten Auftritt mit „My Same“ von Adele nicht nur Stefan Raab und seine Jury „geflasht“ hatte, sondern auch vom Publikum zur klaren Favoritin gewählt worden war, überzeugte auch diesmal: „Geh nach Oslo“ meinte Nena, nach Lenas Performance des recht unbekannten Songs „Diamond Dave“ von der US-Band The Bird and The Bee. Eigentlich hatte Lena in den letzten Tagen ganz andere Sorgen gehabt, als sich auf die Show vorzubereiten: „Ich habe heute Morgen noch sechs Stunden Abi-Klausur geschrieben“, erzählte sie kurz vor der Show. Ganz unvorbereitet, verriet die 18-Jährige, war sie dennoch nicht auf die Bühne gegangen: „Ich habe fast jede freie Minute, die ich mal nicht über den Büchern hing, mit Singen verbracht.“ Auch Sportstudent Cyril Krüger, der vor zwei Wochen mit dem Ea­gles-Klassiker „Hotel California“ einen lässigen Auftritt hingelegt hatte, zeigte sich kurz vor der Sendung entspannt: „Ich habe mich eher seelisch vorbereitet“, erzählte er. Mit den anderen könne er sich diesmal sowieso nur schwer vergleichen, weil alle Teilnehmer so unterschiedlich seien: „Da kommt es echt auf den Geschmack des Publikums an.“ Und auch seine Interpretation des Robbie-Williams-Songs „Hot Fudge“ wurde vom Publikum durch kräftiges Voting gewürdigt.

Während der Show wurde in Hannover nicht nur vor den heimischen Fernsehern kräftig mitgefiebert: Im Mephisto auf dem Faustgelände hatte Chef Mat­thias Mollner (34) mit seinem Kollegen Benny Völksen ein Public Viewing organisiert. „Cyril war auch sehr gut“, musste der Lena-Fan nach der Show zugeben. „Aber Lena muss nach Oslo, da gibt es nix zu diskutieren“, ergänzte Kollege Peter Staade. Im Brauhaus Ernst-August hingegen trafen sich die Cyril-Fans, um auf acht Bildschirmen und zwei Großbildleinwänden die Show zu sehen. „Lena hat mich auch überzeugt. Sie hat wahnsinnig viel Charme“, meinte Brauhaus-Chef Phillipp Aulich (28), der den Studenten von Auftritten mit seiner Band im Brauhaus persönlich gut kennt: „Er musste einfach weiterkommen!“ lz

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