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NP-Serie 50 Jahre 68er Aufstand und Aufbruch: Die 68er-Bewegung in Hannover
Hannover Meine Stadt NP-Serie 50 Jahre 68er Aufstand und Aufbruch: Die 68er-Bewegung in Hannover
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14:23 28.05.2018
Der Kröpcke in Zeiten der Proteste gegen die Notstandsgesetze und heute.
Hannover

Bewundert und geliebt, gefürchtet und gehasst – die 68er-Bewegung ist ein Mythos, der bis heute nachwirkt. Was ist geblieben vom studentischen Aufstand in der jungen Bundesrepublik, was ist dran am Aufbruch in eine moderne Nachkriegs-Gesellschaft? 50 Jahre danach sucht die NP in einer neuen Serie nach den Spuren der Proteste in Hannover.

Die 68er Bewegung in Hannover.

Der Tod von Ohnesorg, der Vietnamkrieg, der Umgang mit der Nazi-Vergangenheit, das alles trieb die Menschen auf die Straße, ließ sie streiten und manchmal auch revoltieren. „Ich habe gleich befürchtet, dass eine Radikalisierung in Gang gesetzt werden könnte“, erinnert sich CDU-Urgestein Wilfried Lorenz. Der Soziologe Oskar Negt sagt: „Eine kapitalistische Gesellschaft mit humanem Gesicht gab es für diese Generation nicht.“ Einig sind sich beide:  Die individuelle Freiheit von heute ist auch damals erkämpft worden.

Die NP lässt nach und nach Zeitzeugen zu Wort kommen - auch finden Sie hier online in den folgenden Tagen Videos sowie Original-Zeitungsseiten aus der damaligen Hannoverschen Presse zum Nachlesen.

Hannover und die 68er-Bewegung - gelangen Sie hier zur Übersichtsseite.

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