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Meine Stadt Leinewehr soll Surferparadies werden
Hannover Meine Stadt Leinewehr soll Surferparadies werden
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00:16 27.06.2013
EHRGEIZIGER PLAN: So könnte die Leinewelle nach den Vorstellungen der Macher funktionieren.
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Hannover

Die Leine soll zum Surferparadies werden. Das ist kein Scherz, sondern eine Idee von Strandleben-Betreiber Heiko Heybey. Nicht irgendwo, sondern direkt vor dem Landtag am Leinewehr sollen Surfer ihrem Hobby nachgehen können. Heybey will dazu die Leine hinter dem Wehr von etwa 30 auf acht Meter verengen. Dadurch soll es möglich werden gleich zwei sogenannte stehende Wellen zu erzeugen. Die Sportler sollen diese kostenlos nutzen können.

„Das könnte ein echtes touristisches Ereignis werden“, sagt Heybey, der auch schon die Kosten des Projekts "Leinewelle" hat kalkulieren lassen. Rund 400000 Euro würde das Projekt inklusive Planung kosten. Heybey hofft die Stadt von den Plänen überzeugen zu können. „Es sollte nicht am Geld scheitern“, meint er.

 Unterstützung gibt es vom SPD-Oberbürgermeisterkandidaten Stefan Schostok. Heybey war auf der Suche nach einem geeigneten Standort. Schostok schlug das Leinewehr am Landtag vor. „Dort stehen ohnehin viele Veränderungen an. Die Situation ist offen“, sagt Schostok mit Blick auf den anstehenden Landtagsumbau sowie die geplante Umgestaltung des Hohen Ufers.

Viele Fragen zum Beispiel zum Thema Umwelt- und Hochwasserschutz sind noch zu klären. „Das wird ein echter Marathon. Zwei bis drei Jahre würde das sicher dauern“, glaubt Heybey.

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