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Meine Stadt „Klaus sticht alle aus“: Chef für GBH & Union-Boden
Hannover Meine Stadt „Klaus sticht alle aus“: Chef für GBH & Union-Boden
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00:17 25.03.2013
NOCH SITZ DER ZENTRALE: Die Union Boden esidiert im Parkhaus Osterstraße. Quelle: Nancy Heusel
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Hannover

Zum 1. Oktober wird der 47-jährige gebürtige Hannoveraner seinen Job antreten. Einen Monat lang kann er mit Cordes zusammen arbeiten, dann wechselt dieser in den Ruhestand. „Die GBH kommt in gute Hände“, kommentiert er die Entscheidung.

Ziemlich einmütig hatten die Aufsichtsräte von Union Boden und GBH für Karsten Klaus gestimmt. Thomas Hermann (SPD) hält ihn für doppelt qualifiziert – „Einmal aus langer Erfahrung in der Wohnungswirtschaft, außerdem, weil er aus der Region stammt“.

Von der Pike auf, so Hermann, hat sich der neue Konzernchef Erfahrungen mit der Immobilienbranche erworben. Nach kaufmännischer Ausbildung und Studium arbeitete Klaus zunächst beim Reichsbund Wohnungsbau (heute Meravis), wechselte dann zur Nileg, der Norddeutschen Immobiliengesellschaft. Seit 2009 ist er Geschäftsführer der Wohnbau Goslar, Gandersheim, Braunlage.

„Ich liebe Hannover und freue mich darauf, wieder hier zu arbeiten“, sagt der Vater zweier Töchter, der gern Sport treibt (im „Aspria“ am Maschsee) und eine Dauerkarte für 96 besitzt. Auch der Jazzclub am Lindener Berg ist für ihn ein Lieblingsort in der Stadt. Klaus erkennt die Leistung seines Vorgängers Cordes an, der in dieser Woche bei der GBH das bisher beste Jahresergebnis in deren 85-jährigem Bestehen vorgestellt hatte. „Aus der GBH ist eine wichtige Marke geworden“, meint er. „Die will ich weiter voranbringen.“

Hoch oben auf dem Parkhaus oder in der GBH-Zentrale In den Sieben Stücken wird nur noch kurz sein Platz sein. Neuer Firmensitz des Konzerns soll der Klagesmarkt werden. Wie berichtete, hat die GBH den Zuschlag für die Bebauung.

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