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Meine Stadt Junge Forscher experimentieren in Hannover
Hannover Meine Stadt Junge Forscher experimentieren in Hannover
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14:58 11.03.2018
FORSCHER: René Albert Krauth und Klara Klejnowski mit Dezernent Ulf-Birger Franz (vorne) und Peter Wriggers von der Leibniz-Universität. Quelle: Christian Behrens

„Spring“ hieß das Motto für den Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ – letzteres ist für Schüler bis 14 Jahre. 107 Schüler aus Hannover und der Region haben in den Fachbereichen Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Physik, Technik, Mathematik und Informatik sowie Geo- und Raumwissenschaften experimentiert. 38 Stände wurden ausgezeichnet und bekamen Preisgelder.

Für ihr anschauliches Modell zum Mikrowetter bekamen Max Frahm, Emre Güzeloglu und Paul Matschulat (alle 16) von der Sophienschule auch gleich den dritten Preis, dotiert mit 45 Euro, in ihrem Fachbereich Geo- und Raumwissenschaften, sowie den Publikumspreis für den schönsten Stand. „Wir haben die Unterschiede zwischen Stadtklima und dem Klima in Waldnähe bei Temperatur und Niederschlag untersucht“, erklärt Max. Die Schüler haben zwei Wochen lang gemessen, Grafiken erstellt und Ergebnisse ausgewertet. „Wir haben festgestellt, dass in der Stadt die Temperaturen höher sind und es mehr Niederschläge gibt“, so der 16-jährige Max.

Klara Klejnowski, René Albert Krauth und Timo Mischok (alle 12) von der Leibnizschule zeigten ihre chemische Forschungen mit Knete, die leuchten oder magnetisch werden sollte. Ganz geklappt hat es nicht, aber Ulf-Birger Franz, Regions-Dezernent für Wirtschaft, sagte: „Mich beeindruckt die abwechslungsreiche Arbeit der Schüler sehr.“

Von Karina Hörmann

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