Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Meine Stadt Jetzt wirds richtig eng auf der Vahrenwalder Straße
Hannover Meine Stadt Jetzt wirds richtig eng auf der Vahrenwalder Straße
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
19:06 18.07.2010
So viel Platz wird es ab Montag wohl nicht mehr auf der Vahrenwalder Straße geben.

Von Mirjana Cvjetkovic


Hannover. Für gut zweieinhalb Wochen müssen sich Verkehrsteilnehmer auf erhebliche Behinderungen einstellen – die Verwaltung rechnet damit, dass die Arbeiten der Stadtwerke bis 4. August andauern. Für Fußgänger und Radfahrer gebe es aber keine Einschränkungen, so Stadtsprecher Klaus Helmer.

„Wir empfehlen, den Bereich weiträumig zu umfahren“, so Polizeisprecher Heiko Steiner. Autofahrer sollten auf die entsprechenden Hinweistafeln achten. Die empfehlen, über mehrere Straßenzüge auszuweichen: Vorgeschlagen wird, etwa über die Celler Straße, Wedekind-, Bödeker- und Ferdinand-Wallbrecht-Straße in der List beziehungsweise über die Philipsbornstraße und die Dragonerstraße im Stadtteil Vahrenwald zu fahren.

Auch an der Kirchröder Straße (Kleefeld) sorgt die Großbaustelle weiter für Behinderungen – in Höhe der Uhlhornstraße entstehen Hochbahnsteige der Üstra (NP berichtete) – eine Staufalle, die vor allem Pendler nervt. Wie in jedem Jahr hat die Stadt Arbeiten an wichtigen Punkten und vielbefahrenen Bereichen in die Sommerferien gelegt.

Eine Übersicht über Staus und Baustellen in der Region Hannover finden Sie hier.

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 00:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Heißes Wochenende für 250 Feuerwehrleute aus Hannover: Sie probten bei der Großübung "Fire Camp" in Bergen den Ernstfall.  

18.07.2010

Die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers bedauert den Rücktritt von Bischöfin Maria Jepsen.

17.07.2010

Lena Meyer-Landrut will ihren Titel vom Eurovision Song Contest im nächsten Jahr am liebsten in Berlin verteidigen.

17.07.2010