Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Meine Stadt Hannover startet neue Imagekampagne
Hannover Meine Stadt Hannover startet neue Imagekampagne
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
15:40 20.10.2016
Anzeige
Hannover

Besondere, bekannte und schöne Orte, dargestellt im Übergang zwischen Tag und Nacht: Der Erlebnis-Zoo Hannover, wie er am Tag seine zahllosen Besucher begrüßt und am Abend in gemütlichem Licht erstrahlt. Die Aussicht vom Conti-Hochhaus der Universität über die lebendige Stadt in der Nacht und der erholsame Blick auf die Bäume am Ufer der Leine tagsüber. Das Neue Rathaus mit Blick von der Rathauskuppel zum Maschsee - grün, und entspannt am Tag, bunt erleuchtet und turbulent am Abend beim jährlichen Maschseefest.

Kurzum: Die Faszination der Aufnahmen eines Zeitrafferfilms vereint in nur einem Bild dargestellt! Je Motiv sind dabei zwischen 800 und 3.800 Aufnahmen entstanden, insgesamt für die Kampagne damit ca. 20.000 Fotos. "Das sind tausend verschiedene Blicke auf Hannover! Mit diesen Aufnahmen verlängern wir den Sommer und machen schon jetzt Lust auf einen Besuch im nächsten ereignisreichen Jahr 2017. Jedoch sollen neben Touristen auch die Hannoveraner dazu angeregt werden, ihnen bekannte Orte mal in einem anderen Licht zu betrachten" erklärt Hans Christian Nolte, Geschäftsführer der HMTG.

Realisiert wurde die aufwendige Kampagne mit dem hannoverschen Fotografen Stefan Knaak, der sich auf Zeitrafferaufnahmen spezialisiert hat.

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Die Polizei sucht nach Zeugen, nachdem eine Bäckereiangestellte einen Überfall verhindert hatte. Wer etwas gesehen hat, möge sich bitte melden.

20.10.2016

Sie kennen das. Baustellen, Bauarbeiten und andere Dinge. Diesen Sonntag gibt es mal wieder einiges zu beachten, wenn man in Hannover von A nach B will.

20.10.2016

Eine Leiche im Fass, Jahrzehnte nach der Tötung gefunden, dazu ein Ehemann, der die Tat zugibt – wie kann das kein Mord sein? Viele sind erstaunt, dass die Staatsanwaltschaft die Tat als Totschlag einstuft. Oberstaatsanwalt Thomas Klinge erklärt: „Mord ist eine qualifizierte Form des Totschlages, zu dem mehr gehört als nur eine Tötung.“ Dieses „Mehr“ könnte zum Beispiel Heimtücke sein. Auch länger geplante Taten werden eher als Mord eingestuft.

23.10.2016
Anzeige