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Meine Stadt Hannover im Badefieber
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21:44 07.08.2015
Quelle: Frank Wilde
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Hannover

„Man sollte bei der Hitze auf alle Fälle darauf achten, dass man langsam ins Wasser geht. Auf keinen Fall direkt ins Wasser springen. Wenn man nichts oder zu viel gegessen hat, sollte man das Wasser erst einmal meiden“, erklärt Torsten Heuer, Bezirksleiter der DLRG Hannover, die sogenannten goldenen Baderegeln: „Bei Nicht-Beachten kann es zum Kreislaufkollaps kommen - und davor sind auch junge Menschen nicht geschützt.“ Unbekannte Gewässer sollten ebenfalls gemieden werden.

Ein Gewässer, das aus derzeitigem Anlass kaum gemieden wird, ist der Maschsee. Zwar stürzen sich hier eher weniger in die Fluten, aber dafür umso mehr auf Bier und Cocktails. Und genau das kann bei Hitze und Sonne zum Problem werden. „Insbesondere übermäßiger Alkoholgenuss belastet an heißen Tagen den Kreislauf zusätzlich. Das ist eine gefährliche Mischung, die zu einer Hitzeerschöpfung führen kann“, warnt deshalb Hans-Peter Reiffen, Landesarzt der Johanniter, „erste Anzeichen sind Schwindel, Übelkeit, Kreislaufstörungen, allgemein das Gefühl, sich nicht mehr auf den Beinen halten zu können.“ Daher ist es wichtig, ausreichend nicht-alkoholische Getränke zu trinken und möglichst luftige Kleidung zu tragen. Außerdem sollten körperliche Anstrengungen und längere Aufenthalte in der direkten Sonne vermieden werden.

Werden diese Tipps bedacht und umgesetzt, steht einem weiteren hochsommerlichen Wochenende, ob beim Schwimmen oder Feiern, nichts mehr im Wege.

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