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Meine Stadt Hannover: Vocatium bietet Hilfe bei der Berufswahl
Hannover Meine Stadt Hannover: Vocatium bietet Hilfe bei der Berufswahl
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18:55 29.05.2018
Hannover

Schulabgänger haben es in ihrer Berufsauswahl nicht einfach: Die Möglichkeiten sind vielfältig, die Betriebe anspruchsvoll. Um den Schülern und den Arbeitgebern eine Möglichkeit zum gegenseitigen kennenlernen, informieren und austauschen zu bieten, findet noch bis Mittwoch die elfte Schüler-Fachmesse Vocatium im Hannover Congress Centrum (HCC) statt.

Bereits im Vorfeld haben über 5000 Schüler rund 16 000 20-minütige Gesprächstermine bei ihren Wunschausstellern gemacht. Julia Mattheis probiert am Stand von Tennet einen 3D-Rundgang durch ein Umspannwerk aus: „Das war richtig real und man konnte sogar verschiedene Gegenstände anfassen. Es ist spannend zu sehen, was man alles machen kann.“ Im kommenden Jahr macht die 16-Jährige ihr Abitur. „Ich hatte außerdem ein interessantes Gespräch bei Continental.“ Die Messe sei sehr gut zur Orientierung. „Ich habe nun Firmen entdeckt, an die ich vorher nicht gedacht habe.“

Jasper Wolber (16) informiert sich währenddessen über die Ausbildung als Atem-, Sprech-, und Stimmlehrer an der Schule-Schlaffhorst-Andersen (Bad Nenndorf). „Das ist für mich perfekt, da ich gerne im sozialen Bereich und mit Menschen arbeiten möchte.“ In dem Gespräch hat er sich über die Voraussetzungen informiert. „Ich kenne nun die genauen Kriterien und werde mich bewerben.“
Ein paar Meter weiter hören einige Schüler Patrick Beyer, dem Schulleiter des SAE Instituts am Standort Hannover, gespannt zu. Er informiert über Studiengänge und Ausbildungen im Bereich Games, Audio und Film: „Der Medienbereich boomt extrem. Und auch in Hannover wächst besonders die Spielebranche immer weiter“, erklärt der 34-Jährige. Rieke Brodmann (14) möchte später gerne im Gamingbereich arbeiten: „Es ist spannend, wie das ganze programmiert wird und was überhaupt dahinter steckt.“  Claus Debus (18) ergänzt: „Spiele und andere Programme enthalten allerdings immer Fehler. Ich möchte sie später selber beheben.

Von Cecelia Spohn

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