Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Meine Stadt Hannover: Üstra nimmt keine Geldkarten mehr
Hannover Meine Stadt Hannover: Üstra nimmt keine Geldkarten mehr
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
22:24 27.12.2017
Quelle: dpa
Anzeige
Hannover

Durchgesetzt hat sich die Geldkarte nicht. In Kürze wird sie auch von den Automaten der Üstra nicht mehr als Zahlungsmittel akzeptiert. Der Grund: Nur ein Prozent der Fahrgäste habe seine Fahrscheine damit bezahlt. Da viele Banken das Zahlungsmittel nicht mehr unterstützen, steht es vor dem Aus. Darauf hat nun die Üstra reagiert.

Münzgeld und EC-Karten akzeptieren die Automaten weiterhin, die meisten auch Banknoten. Die Üstra kündigte an, dass im Laufe der nächsten zwei Jahre sämtliche Automaten so umgerüstet werden sollen, dass sie Geldscheine und auch Kreditkarten akzeptieren.

Das Aus für die Geldkarte gilt ab 1. Januar. Diese war als eine Art elektronische Geldbörse gedacht, die mit einem Gutachten von bis zu 200 Euro aufgeladen werden kann. Beim Bezahlen ist keine Benutzeridentifizierung mit einer Pin oder einer Unterschrift notwendig.

Das Zahlungsmittel hat sich jedoch nicht richtig durchgesetzt. Die Sparkassen halten bisher allerdings noch daran fest.

Christian Bohnenkamp

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Bohren in öffentlichen Gebäuden nur noch mit Schutzausrüstung: Die Stadt Hannover schult Handwerker für den Umgang mit asbesthaltigen Wänden. Der Großteil der Gebäude, wie beispielsweise Schulen, sind betroffen.

30.12.2017
Meine Stadt Ratsfraktionen nehmen Einsicht - Teil der Härke-Akte bleibt weiter geheim

Akteneinsicht im Fall Harald Härke – das fordert die CDU-Ratsfraktion. Jetzt hat sie endlich einen Termin – darf aber nur einen Teil der Unterlagen sehen.

27.12.2017

Niedersachsens AfD ist tief zerstritten. Nicht mal auf einen Ort für den am 13. und 14. Januar geplanten Parteitag kann sich ihr Landesvorstand einigen. Das von etlichen Kreisverbänden geforderte Treffen (bei dem sie ihren Vorsitzenden Paul Hampel stürzen wollen) gerät schon im Vorfeld zur Posse.

27.12.2017
Anzeige