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Justiz

Hannover: Terror-Dackel vor Gericht

Weil sich eine Frau vom Gebell des Dackels ihrer Nachbarin fast den ganzen Tag terrorisiert fühlt, zieht sie nun gegen die Hundebesitzerin vor das Amtsgericht Hannover. 

Hannover. Der Tag beginne für sie in den frühen Morgenstunden mit dem Gebell, das sie dann bis weit nach Mitternacht belästige, begründete die Frau nach Angaben des Gerichts vom Dienstag den Schritt. Seit zwei Jahren fühle sie sich in ihrer Wohnung einem unzumutbaren Lärm ausgesetzt. Die Beklagte, die auf den Hund angewiesen ist, bestreitet den Vorwurf. Das Anschlagen des Tieres sei nicht außergewöhnlich, sondern vollkommen artgerecht.

Weil der Streit nicht außergerichtlich geklärt werden konnte, hat das Amtsgericht Hannover für den 6. Februar zunächst sechs Zeugen aus der Nachbarschaft geladen, um die Situation zu bewerten. Ob außerdem ein Ortstermin mit einer verbundenen Hörprobe notwendig ist, werden die Zeugenaussagen zeigen, sagte ein Sprecher des Gerichts. dpa


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